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Deutschland: Mehr Rechtsanwälte und dafür weniger Landwirte im Bundestag

Die Wahlen sind vorbei und das Parlament steht. Jetzt wurde eine Übersicht veröffentlicht, aus welcher ersichtlich ist, aus welchen Berufsgruppen die Abgeordneten kommen.

Knapp ein Viertel sind im öffentlichen Dienst beschäftigt, obwohl nur elf Prozent der 41 Millionen Erwerbstätigen Beamte oder Ähnliches sind. Noch auffälliger ist, dass immer mehr Rechtsanwälte und Notare im Parlament vertreten sind. Von 160.000 Anwälten sitzen 80 im Parlament, doppelt so viele wie 1961.

Große Verlierer sind Land und Forstwirte mit nur 15 Abgeordneten. 1961 waren es noch 52. Auch Unternehmer sind immer weniger im Parlament vertreten. Von 71 im Jahr 1961 ging die Zahl auf 35 zurück.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Abgeordnete, Zusammensetzung, Berufsgruppe
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 12:41 Uhr von quade34
 
+1 | -14
 
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06.10.2013 19:21 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Mehr Quatscher, weniger Macher.. So sieht also Fortschritt aus....
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06.10.2013 20:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Mal stark übertrieben:
Ein Mensch, der sich mit 18 für einen normalen Job z.B. als LKW-Fahrer entscheidet wird nicht plötzlich mit 30 Jahren Abgeordneter.
Menschen, die Überzeugungskraft haben, oder gerne politisch lenken, treffen schon in jungen Jahren ganz andere Berufsentscheidungen, studieren Jura und ergreifen einen ganz anderen Beruf. Die werden nicht Gabelstaplerfahrer und polen sich dann um 180 Grad zum Abgeordneten um.
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07.10.2013 02:28 Uhr von jupiter12
 
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Wenn schon in der SPD keine Arbeiter mehr vertreten sind....
wen wunderts?

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