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Argentinien: Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner hat eine Hirnblutung

Die seit 2007 amtierende Präsidentin Argentiniens, Cristina Fernandez de Kirchner, muss für einen Monat ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen ruhen lassen.

Ihre Ärzte haben dazu geraten, da sie bei der Präsidentin einen Bluterguss im Gehirn festgestellt haben.

Die Amtsgeschäfte wird solange der Vize-Präsident des Landes, Amado Boudou, übernehmen, der dafür seine Frankreichreise abbricht.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gehirn, Argentinien, Blutung, Cristina Fernández de Kirchner
Quelle: www.bild.de
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