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Studie: Albert Einsteins Gehirnhälften waren ungewöhnlich gut vernetzt

Nach dem Tod Albert Einsteins im Jahr 1955 wurde sein Gehirn aufbewahrt. Diese Tatsache blieb bis 1986 verborgen. Mit einem neuen Verfahren, das sich auf Farbcodes von Fotografien stützt, kann die Verbindung der beiden Gehirnhälften sichtbar gemacht werden.

Wissenschaftler fanden heraus, dass der Gehirnbalken, der in der Mitte die beiden Gehirnhälften verbindet, bei Einstein besonders gut vernetzt war.

Der Vergleich mit Gehirnen von älteren Männern und von Männern, die 26 Jahre alt wurden - das Alter in dem Einstein sein sogenanntes Wunderjahr mit vier Arbeiten zu Grundlagen der Physik hatte - zeigen, dass Albert Einstein weitergehende Verbindungen der Gehirnhälften hatte als die Vergleichsmuster.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gehirn, Verbindung, Albert Einstein
Quelle: www.natureworldnews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2013 12:00 Uhr von thugballer
 
+6 | -1
 
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Was seid ihr für Administratoren? Könnt ihr diesen Spinner nicht einfach löschen...
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23.12.2013 02:25 Uhr von Slingshot
 
+0 | -1
 
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Absoluter Bullshit diese News. Weder hier noch in der Quelle ist das die Wahrheit. Was für ein Schrott!
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28.11.2014 16:01 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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"Absoluter Bullshit diese News. Weder hier noch in der Quelle ist das die Wahrheit."

Quelle und Shortnews sind kongruent. Du hälst die Quelle für fehlerhaft?

Was bringt Dich zu dieser Annahme?

Klingt doch eigentlich schlüssig.

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