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Syriens Präsident Assad sieht Deutschland möglicherweise als Vermittler

In einem Interview mit dem "Spiegel" redet Syriens Machtführer Baschar al-Assad über den Krieg gegen das eigene Volk. Er bekräftigt, dass die Regierung keine Chemiewaffen eingesetzt hat und zweifelt die Ergebnisse des Uno-Berichts zu den Giftgasangriffen an.

Zudem äußert er sich kritisch gegenüber dem Westen, es seien alles nur Lügner. Nur die Russen seien "wahre Freunde". Sie würden verstehen, "worum es hier wirklich geht".

Außerdem sieht er Deutschland als Vermittler in Europa und für den Syrien-Konflikt. "Ich würde mich freuen, wenn Gesandte aus Deutschland nach Damaskus kämen, um mit uns über die wahren Verhältnisse zu sprechen.", so Assad.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Präsident, Syrien, Assad, Vermittler, Syrien-Konflikt, Chemiewaffen
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 20:33 Uhr von Borgir
 
+21 | -7
 
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Assad führt keinen Krieg gegen sein eigenes Volk. Er führt einen Krieg gegen Terroristen die vom Westen unterstützt werden.
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05.10.2013 23:38 Uhr von spliff.Richards
 
+15 | -2
 
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Leider wird die deutsche Regierung dort niemanden hinschicken, die sind nur an der amerikanischen Wahrheit interessiert.
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06.10.2013 01:50 Uhr von ConalFowkes
 
+3 | -8
 
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Das sind sie wieder, die Verschwörungsdeppen mit Aluhelmen
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06.10.2013 04:14 Uhr von spliff.Richards
 
+6 | -2
 
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Und da sind sie wieder, die Idioten die alles glauben, was ihnen Tag für Tag immer und immer wieder vorgekaut wird.
Bloß nichts in Frage stellen, die Konsequenzen könnten ja unbequem werden.

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