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Schlimmer als Krebs: So schlecht geht es extrem dicken Menschen wirklich

Viele Ärzte fordern, dass extremes Übergewicht, in der Fachsprache Adipositas genannt, endlich von den Krankenkassen als Krankheit anerkannt wird und die Betroffenen keine Einzelfallentscheidungen bei der Kostenübernahme von den Krankenkassen einholen müssen.

Martin Wabitsch, der Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, erklärte jetzt in einem Interview, wie fatal krankhaftes Übergewicht sein kann. Er geht sogar so weit, zu behaupten, dass richtiges Übergewicht schlimmer als Krebs ist.

Die Lebensqualität sei bei Adipositas-Betroffenen mit einem Körpergewicht von 150 Kilogramm und aufwärts schlechter als bei Krebspatienten. Daher plädiert er auf chirurgische Eingriffe für dicke Leute. "Wir wissen, dass die Komplikationen in der Adipositas-Chirurgie geringer geworden sind", sagt er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankenkasse, Übergewicht, Lebensqualität, Kostenübernahme
Quelle: www.rp-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 20:10 Uhr von 54in7
 
+24 | -2
 
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recht hat er denn die industrie will ja garnicht das die menschen dünner werden denn dicke sind bessere konsumenten
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05.10.2013 21:08 Uhr von Ms.Ria
 
+13 | -7
 
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Kaum jemand hat die perfekte Figur, und es gibt ja auch Leute die krankheitsbedingt so dick sind und nichts dafür können. Aber ansonsten: wie kann man sich bitte so fettfressen (sry), bis dass sich der eigene Körper in eine unförmige Fettmasse verformt, und man dabei auch noch zuschaut und nichts dagegen unternimmt? Es gibt so viele Sportangebote, sogar die Krankenkassen bieten für Übergewichtige Sportkurse an, und man kann auch immer ein bißchen Sport zuhause machen. Wie kann man sich nur so gehen lassen?

Wichtiger als jeden chirurgischen Eingriff finde ich, dass man den Leuten einen bewussten Umgang mit ihrem Körper beibringt. Sonst nützt das alles nichts.
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05.10.2013 21:19 Uhr von Wurstachim
 
+3 | -14
 
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05.10.2013 22:31 Uhr von Phiono
 
+5 | -3
 
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Hallo ihr Lieben,
schon mal davon gehöhrt, das man krankheitsbedingt mit Medikamenten auch zunehmen kann? Als Beispiel führe ich Cortison an. Fettleibigkeit kann auch durch Bettlägrichkeit erlangt werden (Stufe2). Ich selbst bin auch übergewichtig, zwar nur mit ca. 10 kg aber nu ja Selbsteinschätzung ist wichtig ;). Resultat: Es ist eine Krankheit und wann kommt man endlich von diesen psychologischen Gutachten ab, das ist in meinen Augen nur krank. Die sabbeln einfach nur mit Platitüden voll und bekommen dafür Geld anstatt einer anständigen Arbeit nachzugehen... :)
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05.10.2013 22:45 Uhr von kingoftf
 
+6 | -9
 
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Wenn ich hier in den Supermärkten bei den Vollschlanken in die Einkaufswagen gucke, besteht kein Zweifel, woher die Adonis-Figur kommt.

Bergeweise Fruchtjoghurt, Magdalenas, Toastbrot, Fertigfraß, Süßigkeiten usw.
Und eine Alibi-Banane für das "Ich ernähre mich doch gesund"
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05.10.2013 22:50 Uhr von Phiono
 
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Krebs ist eine Mutation der Zellen, welche aus meiner Sicht mit der Einführung der Elektrizität in unmittelbaern Zusammenhang steht. Isopte werden werden aus Ihrer Bahn gerissen und verletzen den Körper ohne die Rezeptoren zu aktivieren. In diesem Zusammenhang werden noch einige News kommen. Zur eigentlichen News:
Es gibt einige Medikamente wie Cortison die zu einer Wasserbindung im Körper führen, was auch mit Diäten nicht wieder abgeführt werden kann. Anstatt "Dicke" abzustrafen sollte man sie kennenlernen und gewinnt dadurch Freunde die mit einen durch dick und dünn gehen...
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05.10.2013 23:20 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -3
 
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@kingoftf, Dir ist sicher bekannt, dass Adonis ein Schönheitsideal/Gott der griechischen Mythologie war?

@Phiono,was sind "Isopte"? Im Mittelalter gab es noch keine Elektrizität, zu jener Zeit jedoch waren die etwas fülligen Damen das Schönheitsideal, ebenso wie heute noch in einigen Naturvölkern.


[ nachträglich editiert von Hebalo10 ]
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06.10.2013 00:32 Uhr von TeKILLA100101
 
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jeder, der gegen dicke wettert, war es selber noch nie, oder ist soein militanter idiot, wie einige nichtraucher es auch sind.

nicht jeder, der dick ist, ist es gerne! auch wenn hier so manch einer meint, die dicken müssten nur mehr blumenkohl futtern, und alles wäre gut...

ich selber habe ca. 20kg zu viel und esse seit 6 monaten absolut bewusst unter meinem täglichen bedarf. ich habe auch mit sport angefangen und fühle mich richtig fit. laufe 10km strecken zum beispiel. ich nehme ums verrecken nicht ab.... ich kann mehr essen,. weniger essen, anders essen. solange ich sport treibe ist alles in ordnung, höre ich damit auf, nehme ich in 1 monat locker 10 kg zu...

soviel zu den fruchtjoghurten und allle dicken sind gleich...

idioten
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06.10.2013 09:30 Uhr von Morf
 
+4 | -0
 
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Die meisten hier scheinen der Meinung zu sein, dass dick sein wegen dem meist klaren Eigenverschulden keine Krankheit sein sollte...

dann gehen wir doch mal so ran: Wurde einem Raucher schon mal die Krebsbehandlung versagt. Überlässt man den Trinker mit Leberzirrhose einfach sich selbst... Nein!

Aber auch hier ist das Eigenverschulden klar und die Menschen wussten schon lange, dass sie damit aufhören müssten. "Aber sie waren süchtig und sind da von selbst nicht raus gekommen..." Richtig, aber dann setzt euch doch mal damit auseinander, was die Wissenschaft zum Suchpotenzial von Zucker und Glutamat rausgefunden hat.

Ich sage nicht, dass man allen Dicken gleich ein Magenband anlegen sollte, aber zumindest ein Schubs in die richtige Richtung, grad bei denen die auch abnehmen wollen sollte auf jeden Fall unterstützt werden... also sagen wir mal Ernährungskurse oder eine Anleitung wie man sich mehr bewegt ohne sich zu überlasten (wenn man sehr übergewichtig ist). Selbst wenn das 200 € pro Person mit BMI über 30 kostet... wenn es nur bei 10% der Leute hilft, sind die so vermiedenen Folgekosten wahrscheinlich schon größer als die Investition.

[ nachträglich editiert von Morf ]
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06.10.2013 09:38 Uhr von Morf
 
+1 | -0
 
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Die Krankenkassen bieten natürlich schon bestimmte Dinge an... man kann sich bestimmte Kurse bezuschussen lassen (Wirbelsäulengymnastik) aber das nimmt von den wirklich Betroffenen kaum jemand wahr...

An der Stelle mal eine Fragen an diejenigen von euch mit etwas zu viel auf den Rippen: Bieten Ärzte tatsächlich Hilfe an, oder wird das Übergewicht eher als universeller Grund vorgeschoben und lapidar zu Gewichtsabnahme geraten?
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06.10.2013 10:42 Uhr von Djerun
 
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@Morf
die meisten ärzte sagen halt nur: sie sind zu schwer, nehmen sie ab,
mehr kommt da nicht
aber das wird rein nach dem bmi "berechnet", so das der fettleibige und der kräftige arbeiter gleich "behandelt" werden

und bei den meisten kommentaren hier habe ich das gefühl, das die leute nicht verstehen das es zwischen dick und leichtem übergewicht auf der einen und fettleibigkeit auf der anderen seite
riesige unterschiede gibt

[ nachträglich editiert von Djerun ]
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06.10.2013 11:03 Uhr von Suffkopp
 
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Manche scheinen irgendwie ein Problem zu haben zu lesen. Denn die News handelt von 150 kg und mehr. Also was sollen all die Kommentare mit 10 oder 20 kg Übergweicht? Bei 150 kg hat man wohl leicht das 3 bis 4 fache an Übergewicht.

Und mit 150 kg kann sich kein Kniegelenk mehr wohlfühlen und führt dazu das soclhe Leute nur noch sitzen und liegen. Wie sollen die da noch Sport machen?

Und um diese Leute geht es.
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06.10.2013 13:32 Uhr von Joeiiii
 
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Wo ist das Problem? Es wird sich sicher leicht zwischen denen unterscheiden lassen, die krankheitsbedingt dick sind und denen, die einfach fressen als gäbe es kein morgen. Ersteren hilft man, und Zweiteren natürlich auch (aber die bittet man mehr zur Kasse). Wenn sich jemand am Tag 10 Schnitzel und 5 Schweinsbraten in den Hals schiebt, dann darf er sich nicht wundern, wenn er dick wird.
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06.10.2013 13:40 Uhr von Marco Werner
 
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@Morf
Üblicherweise raten sie nur zur Gewichtsabnahme, ohne irgendwelche wirklich sinnvollen Tips zu geben,wie das vonstatten gehen soll. Mit Ernährungsumstellung und Sport kann man nämlich nicht unbegrenzt abnehmen,sondern nur bis zu einem gewissen Grad. Darüber hinaus gehts nur noch mit medizinischer Hilfe (Magenband etc). Dummerweise stellen die Krankenkassen absolut realitätsfremde Forderungen an die Patienten,statt einmal ordentlich zu investieren.So darf man erstmal nachweisen,schon alles andere gemacht zu haben,bevor die Krankenkasse sowas bezahlt (Diätkur, Ernährungsberatung etc). Idiotischerweise wären die Kosten für die Krankenkasse weitaus höher,wenn man so dick bleibt und dadurch irgendwann neue Kniegelenke etc benötigt, an Diabetes erkrankt o.ä.
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06.10.2013 13:48 Uhr von Nebelfrost
 
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das foto sieht aus wie eine großaufnahme von einem stück dickdarm. :-P

und adipositas ist eine krankheit, allerdings eine selbstverschuldete, die in erster linie psychische motive hat.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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06.10.2013 13:49 Uhr von SirAdalbert
 
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Lebensqualität ist ein sehr subjektiv geprägter Faktor, den wir sicher nicht für solche Entscheide heranziehen sollten. Wenn die Krankenkasse das wirklich übernehmen sollte, dann ist das einzig was Adipositas hat unsere Verschuldung.
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06.10.2013 13:55 Uhr von Gorli
 
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Jemand, der grade an Krebs im Endstatdium stirbt, denkt dass seine Knochen mit glühenden Drähten bearbeitet werden während seine Eingeweide nur noch selten aufhören zu krampfen und zu brennen. Die Speiseröhre ist durch Magensäure verätzt und meistens kommen noch Menenditis oder Lungenentzündung dazu, wodurch man gleichzeitig die Lunge aus dem Körper Hustet und glaubt, dass der Kopf platzt.
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06.10.2013 14:06 Uhr von kingoftf
 
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Schlimmer als Krebs ist nur das Dasein von Kruschel
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06.10.2013 14:22 Uhr von deraufdersucheist
 
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Liebe Leute: niemandem sind jemals irgendwelche Kilos zugeflogen! Keiner ist mit starkem Übergewicht auf die Welt gekommen. Alles - ja wirklich alles ist irgendwann einmal zuviel gefuttert worden.

Nach dieser einfachen Theorie kann auch jedes irgendwann im Leben zugefutterte Kilo wieder abgehungert werden - wenn man nur will! Und genau da liegt der Hund begraben.

Die "moderne" Ernähnungstheorie mit der sog. "ausgewogenen Ernährung" ist zwar schön wenn man bereits schlank ist und schlank bleiben will - nützt jedoch nichts wenn man mehr oder minder übergewichtig ist. Ein Trinker kann sich nicht entwöhnen wenn er nur mal ab und zu ein Schnäppschen nimmt. Ein Raucher kann sich nicht entwöhnen wenn er pro Tag nur noch eine statt 30 Zigaretten raucht. Ebenso kann sich ein Adipöser nicht seines Gewichtes entledigen wenn er pro Tag nur noch dies und das isst.

Was wirklich hilft, Diäten hin oder her, ist Verzicht! Die stark Übergewichtigen wollen mit den Rauchern und Trinkern als Süchtige gelten? Dann verzichtet auf das was euch zum Süchtigen macht!

Und glaubt mir: ich weiss von was ich rede!

[ nachträglich editiert von deraufdersucheist ]
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06.10.2013 15:02 Uhr von Dracultepes
 
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@Phiono

Du weißt ja noch nicht mal was Isotope(ich glaube das meintest du mit isopten) sind. Also bitte nimm deine Meinung und überarbeite sie nochmal.
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06.10.2013 20:38 Uhr von Fabrizio
 
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seit 2002 sterben in der zivilisierten westlichen Welt mehr Menschen an Adipositas als in der Dritten Welt verhungern.

Anstatt Eigenverantwortung flüchtet man sich lieber in Ausreden.

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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07.10.2013 11:06 Uhr von Pizzaecke
 
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eine mir sehr nahe stehende Person ist an Krebs gestorben.

Finde diese Aussage echt unterste Schublade.
Kenne genug fette alte Menschen (die leben!)
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07.10.2013 12:39 Uhr von mcSteph
 
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@Morf: NEIN - Ärzte empfehlen nur pauschal, ab zu nehmen.

#ich war erst bei 140 kg, dann bei 90 kg, danach wurde mir wegen Schmerzen Cortison verordnet und innerhalb von 1,5 Monaten hatte ich wieder 120 kg drauf.
DAS CORTISON ist ein Teufelszeug. Ich könnte den ganzen Tag rund um mich rum fressen, denn das Zeug macht echten Hunger. Aufgrund von körperlichen Einschränkungen kann ich auch keinen dem Abnehmen wirklich hilfreichen Sport machen.

Und alle hier, die behaupten, es wäre ne Kopf-Sache oder eine der Überzeugung, reden nichts als dummes Zeug. Sie verstehen nicht (oder können es intellektuell nicht) dass das zwar schon erst mal vom Kopf kommt, jedoch jede dieser Bemerkungen, Behauptungen, jeder schiefe Blick eines "Dünnen" tragen ihren Teil dazu bei, dass die Motivation und der Wille zum Abnehmen erschlaffen.

Ich reduziere derzeit aus eigenem Antrieb weiter das Cortison, um das schreckliche Hungergefühl los zu werden. Danach sehe ich eine reale Chance, das Gewicht wieder zu reduzieren.
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07.10.2013 13:34 Uhr von maxyking
 
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Wer Fett ist zerstört seinen Körper und seine Gesundheit das ist wie Drogen also bin ich dafür das Essen für alle Illegal wird und jeder der mit Döner oder Gummibärchen erwischt wird in den Knast kommt.
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07.10.2013 14:44 Uhr von m0u
 
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Als ich das Bild sah, war ich nicht sicher, ob es sich hierbei um ein Stück des Darmes handelt.

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