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Klimaabkommen in der Luftfahrt soll bis 2016 ausgearbeitet werden

Bislang hatten unter anderem die USA und China ein Klimaabkommen in Sachen Luftfahrt abgeblockt. Nun hat es aber mit der EU einen Kompromiss gegeben.

Bis 2016 soll ein System für eine Klimaabgabe erarbeitet werden, die dann im Jahr 2020 in Kraft treten wird. Die Fluggesellschaften müssen Lizenzen für den Kohlendioxid-Ausstoß kaufen. Dies soll Anreize bieten, den Ausstoß des Treibhausgases zu verringern.

"Wir hätten uns zwar gewünscht, dass mehr Staaten unser regionales System akzeptieren, doch es wurden insgesamt Fortschritte gemacht", so die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Luftfahrt, Klimaabkommen
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 15:52 Uhr von Borgir
 
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Klar, bis 2016 und dann nochmal vier Jahre. Kommt ja nicht mehr drauf an, oder? Dass die sich nicht mal auf die Farbe von Kuhfladen einigen können.
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05.10.2013 16:01 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -1
 
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Lizenzen... es wäre ja zu einfach das Kerosin entsprechend zu besteuern daß Spriteinsparungen attraktiv werden.
Wie wäre es mit einem Mautsystem für Flugzeuge? Das wäre noch komplizierter umzusetzen.
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05.10.2013 20:30 Uhr von Borgir
 
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Johnny Cache


Erhöhungen bei den Kerosin-Preisen werden 1:1 an die Fluggäste weitergegeben. Von daher kein Anreiz zu sparen.
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05.10.2013 21:17 Uhr von Johnny Cache
 
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@ Borgir
Nur wenn es alle so machen. Sobald einer damit anfängt müssen die anderen mitziehen oder sie haben ganz schnell ein Problem.

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