05.10.13 14:42 Uhr
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Junge Deutsche werden immer dicker

Rund ein Viertel der Deutschen sind mittlerweile fettleibig, darunter zunehmend junge Leute. Das sagt zumindest die Kongresspräsidentin der Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft, Prof. Martina de Zwaan.

Sie fordert, dass Fettleibigkeit als Krankheit anerkannt wird. Die 400 Experten auf der Jahrestagung berieten sich über neue Wege der Prävention und Therapie.

Man leidet unter Fettleibigkeit, wenn der Body-Mass-Index über 30 liegt.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Junge, Deutsche, Adipositas
Quelle: www.n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 14:59 Uhr von Ms.Ria
 
+8 | -0
 
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Das soll jetzt keine Entschuldigung für selbst verschuldete Fettleibigkeit sein, aber meiner Meinung nach liegt das auch viel an den derzeitigen Familienangewohnheiten: Mutter und Vater sind den ganzen Tag arbeiten, keiner hat nach Feierabend noch groß Kraft und Lust auf einkaufen und kochen, und die Kids sind sich oft selbst überlassen, bekommen von Mama Geld für Burger, Pizza oder nen Döner und gut ist.^^

Gerade heute hab ich anlässlich der Anuga in Köln (Lebensmittel-Messe) gelesen, dass der Nahrungsmitteltrend eindeutig in die "to go"-Richtung geht. Schnelles, unaufwendiges Essen ist Gegenwart und Zukunft, die sich bekanntlich in allen Punkten sichtbar in unseren Kindern manifestieren.
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05.10.2013 15:23 Uhr von Katerle
 
+9 | -3
 
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man darf nicht außer acht lassen das es sehr viele gibt die sich regelmässiges gesundes essen gar nicht leisten können weil es einfach zu teuer für den eigenen geldbeutel ist
dann wird halt das gegessen was billig ist und genau das sind die dickmacher

man könnte jetzt noch die ursachen dazu schreiben
das würde jedoch zu sehr vom eigentlichen thema abschweifen
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05.10.2013 15:25 Uhr von SpankyHam
 
+3 | -5
 
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schwabbel schwabbel
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05.10.2013 16:04 Uhr von mia_wurscht
 
+10 | -2
 
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es liegt nicht daran, WAS und WIEVIEL die kinder essen (wir haben damals gegessen wie die scheunendrescher und viel gesundes war da auch nicht wirklich bei), sondern darum, dass sich die kinder heutzutage kaum bewegen sondern nurnoch zu hause vorm tv oder rechner sitzen...
wie lange ist es her, dass ihr kinder gesehen habt, die draußen spielen, fahrrad fahren etc.?
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05.10.2013 16:34 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -2
 
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@shortnews-zensiert (HelgaMaria)

Doch hast du. Du hast den Holocaust geleugnet. Sowas ist in good old germany eine Straftat.
Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.....
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05.10.2013 16:42 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -4
 
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Ein Sprichwort sagt:

Dumm frisst, Klug säuft!!!

Es muss einen Hintergrund geben!
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05.10.2013 17:36 Uhr von cyberax99
 
+2 | -0
 
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Zumal ich sehr oft die Pizzen im Tiefkühler für 1,77 EUR im Angebot sehe. Ein Döner kostet ja mittlerweile schon das Doppelte.

Was will man mit 1,77 EUR denn Gesundes zaubern, was mit rund 1000 KCal zu Buche schlägt? Eine Kartoffelsuppe? Wenn man die 3 Wochen futtert, so amortisiert sich diese natürlich irgendwann :-)
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05.10.2013 17:51 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -2
 
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@ Ms.Ria

Das sind die Gene UND die Gewohnheiten der Familie!
Da Verhalten meist von den Kindern kopiert wird, fällte der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm!

Bein Einkaufen im Supermarkt ist sowas des öfteren zu beobachten!
Mutter oder Vater, beide stark übergewichtig, schiebt den Einkaufswagen, oder es schieben gleich beide einen Wagen!
Der, bzw. die Wagen sind dann so dermaßen gefüllt, das man meinen könnte, es sind noch zehn Familienmitglieder zu Hause! Aber nein, die Kinder sind dabei und schaufeln fleißig die Karre voll!
Was die in einer Woche weghauen, das reicht für Andere mehrere Monate!!!

Das ist oft auch nur noch der einzige Spaß, den sich die Leute gönnen, da sie sonst nichts mehr zu lachen haben!!!


[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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05.10.2013 18:26 Uhr von Samsara
 
+4 | -0
 
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Wenn das so weitergeht, werden bald nicht die dicken Kinder von den Dünnen gehänselt, sondern die Dünnen von den Dicken :D
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05.10.2013 18:41 Uhr von Pixwiz
 
+1 | -2
 
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das schlimme ist daran, das wenn das als krankheit anerkannt werden sollte, im grunde wieder die allgemeinheit für die wie auch immer geartete faulheit anderer zu zahlen hätte...
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05.10.2013 21:35 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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ich hab auch so nen Bekannten (bzw eigentlich 2) die es definitiv auf >150kg geschafft haben.
Der eine ist ein Troll, OK, aber der andere: seinen verbleibenden Möglichkeiten nach ein aktiver Mensch, hat mit dem Rauchen aufgehört (schaff ich irgendwie nicht), trinkt eigentlich auch nicht mehr (würde mir auch gut tun), als Sport hat er Golf (viel bleibt ja auch nicht, persönlich kann ich mich nicht mal dazu aufraffen - Golf ist auch kein Sport...*g*), ABER mit dem Essen, das bekommt er nicht in den Griff (also bei dem liegts auch deutlich am Essen).
Und da kann ich nur feststellen: es ist so leicht daher gesagt: friss weniger, treib (mehr) Sport usw - da kommen manche Leute nicht drauf klar, für "uns" normal Gewichtige nicht nachvollziehbar, weiss ich auch, geht mir nicht anders. Aber man kann es nicht mal an fehlender Willensstärke fest machen (wo Rauchen und Saufen recht problemlos eingestellt wurden), da kann er härter sein wie ich.
Von daher einfach nur schade, denn er ist auch noch ein lustiger Typ und blöd ist er ebenfalls nicht, hat allerdings nen Bürojob am PC (aber alles andere ist mit >150kg auf Dauer auch kaum machbar).
Daher mein persönliches Fazit wenn es um das Thema gehen: Toleranz - man kann es nicht wirklich verstehen, aber muss es einfach akzeptieren. Daher: JA, es wäre sehr vorteilhaft, wenn es eine "offizielle Krankheit" wäre.
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05.10.2013 23:38 Uhr von floridarolf
 
+0 | -1
 
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LIEBER EINEN DICKEN CHEF ALS EIN MAGERES GEHALT
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05.10.2013 23:54 Uhr von floridarolf
 
+0 | -0
 
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hab auch 30 kilo zugenommen allerdings nur durch medikamente die ich nehmen muß von denen bekommt man so hunger
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06.10.2013 07:46 Uhr von cyberax99
 
+2 | -1
 
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@floridarolf

M&Ms sind keine Medikamente.

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