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Arctic Sunrise: Greenpeace spammt russische Botschaften auf der ganzen Welt voll

Russische Botschaften auf der ganzen Welt haben Hunderttausende E-Mails von Greenpeace-Anhängern bekommen. Die Umweltorganisation meldet auf ihrer Webseite, dass bereits 700.000 Protestmails verschickt wurden.

In der E-Mail bittet man um die Freilassung der 30 inhaftierten Aktivisten, die sich auf der Arctic Sunrise befanden. Auch fordert man Russland auf, die Ölbohrungen im Polargebiet zu stoppen. Die Mails wurden über ein spezielles Formular auf der Greenpeace-Webseite verschickt.

Der niederländische Minister Timmermans hat außerdem angekündigt, dass die Niederlande die Sache dem internationalem Seerechtstribunal in Hamburg vorlegen werden. Er will, dass Schiff und Aktivisten so schnell wie möglich freigelassen werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Botschaft, Spam, Greenpeace, Freilassung, Arctic Sunrise
Quelle: www.nltimes.nl

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 12:35 Uhr von quade34
 
+9 | -5
 
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Ich habe den Eindruck, dass sich Greenpeace mangels Erfolgen zu einer kriminellen Vereinigung entwickelt.
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05.10.2013 12:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -0
 
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Sehr Schlau. Spätestens bei der 10 gleichen Mail wird der Sysadmin ne Filterregel erstellt haben, die alle "grünen" Mail in die Rundablage befördert.
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05.10.2013 13:38 Uhr von fromdusktilldawn
 
+3 | -0
 
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hahahahahahahaha, .... man legt sich eben nicht mit den russen an, das wissen anscheinend nur die ossis
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05.10.2013 14:33 Uhr von Premier-Design
 
+3 | -2
 
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Das Verhalten von den Greenpeace-Aktivisten ähnelte den von enternden Piraten. Was haben diese Idioten erwartet? Applaus?

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