05.10.13 11:46 Uhr
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Schweiz: 126.000 Unterschriften für bedingungsloses Grundeinkommen

In der Schweiz wurden über 100.000 Unterschriften für ein bedingungsloses Grundeinkommen gesammelt. Der Schweizer Bundesrat muss sich nun mit der Idee befassen.

Jeder Bürger soll demnach ein Grundeinkommen in Höhe von etwa 2.000 Euro erhalten. Arbeiten gehen soll somit keine Verpflichtung mehr sein.

Das Problem ist die Finanzierung. Hierzu soll eine Steuer von 50 Prozent und die Streichung unter anderem der Sozialhilfe beitragen.


WebReporter: farbenfroh56
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Arbeit, Abstimmung, Grundeinkommen
Quelle: infoportal-nordfriesland.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 11:48 Uhr von Borgir
 
+26 | -35
 
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Und die, die arbeiten gehen zahlen das Ganze und arbeiten für die, die zu Hause bleiben weil sie zu faul sind was für ihre Kohle zu tun. So ein Schwachsinn...
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05.10.2013 11:57 Uhr von OO88
 
+21 | -7
 
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ich fühle mich in deutschland total verarscht .
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05.10.2013 12:21 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -13
 
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05.10.2013 12:30 Uhr von panalepsis
 
+13 | -2
 
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Freiwillig arbeiten gehen würde dann immernoch jeder, der mehr als das Minimum haben möchte, je nachdem WAS mit 50% besteuert wird.

Der Schuss würde vermutlich richtung DE gehen.
Wenn überzeugte Schmarotzer (um hier nicht alle Migranten über einen Kamm zu scheren) dann direkt die Koffer packen, um in die Schweiz zu kommen, allerdings am Landesschutzschild der Einwanderungspolitik abprallen wie Flummis und dann hübsch richtung DE hüpfen. Denn die Koffer sind ja schon einmal gepackt. Wär ja blöd, dann wieder zurück zu rollen.

Nuja... die schweizer Politik wird das nicht durchwinken.

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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05.10.2013 13:15 Uhr von hxmbrsel
 
+20 | -5
 
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Es ist eine Schande, was für eine Miesen bezug ihr zu euren Mitmenschen habt, demnach muss es auf der Welt an die 75% Faule Schweine geben und nur ihr seid die, die etwas für das Allgemeinwohl tun! So Pervertiert ist die Gesellschaft mittlerweile, kaum einer schaut noch über seinen eigenen Tellerrand.
Solche Menschen braucht die Industrie, die Politik und natürlich die Reiche Elite, die brav das Nachkauen was Jahrzehnte lang gepredigt wurde, dies ist für einige wenige ein absoluter Reingewinn!
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05.10.2013 13:16 Uhr von panalepsis
 
+11 | -0
 
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blaupunkt: Lohn in DE und Lohn in der Schweiz sind zwei verschiedene paar Schuhe.
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05.10.2013 13:59 Uhr von SirAdalbert
 
+3 | -12
 
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In welchen geistigen Höhen jenseits jeglicher Realität müssen Leute schweben, die da überhaupt erst unterschrieben haben? Aber seit sich unsere JuSo an Parteiversammlungen mit "Genosse" anreden, wundert mich gar nichts mehr....
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05.10.2013 14:13 Uhr von deraufdersucheist
 
+6 | -4
 
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@Chocobo77
"Im Moment zahlen alle Schweizer grob 15-20 Prozent Steuern, also viel weniger als in Deutschland. Dabei soll es auch bleiben."

Woher hast du denn diesen Schwachsinn? Die Fiskalquote in der Schweiz liegt bei gut 63%!
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05.10.2013 14:23 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -9
 
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@hxmbrsel

"demnach muss es auf der Welt an die 75% Faule Schweine geben"

Nööö ich gehe von mir aus, mein Tätigkeitsspektrum würde sich sofort deutlich verkleiner, ich würde nur noch Dinge machen die herausfordern. Gleichzeitig würde ich mind. 40 -50 % mehr verdienen wollen um die Steuererhöhung zu kompensieren.

...aber ganz siecher würden die wichtigen Dinge liegen bleiben - Wer will den Müll holen? Wer einem Kranken einen Einlauf verpassen?
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05.10.2013 14:26 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -6
 
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@deraufdersucheist
"Die Fiskalquote in der Schweiz liegt bei gut 63%!"


Hey dann werden sogar die Steuern gesenkt :D :D Jippy!!!!!
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05.10.2013 14:41 Uhr von spliff.Richards
 
+9 | -5
 
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Ist euch faulen Schweinen eigentlich schon mal in den Sinn gekommen, dass es durchaus viele Menschen gibt, die gerne etwas schaffen? Auf die faulen Penner, die ihren Arsch nur zur Arbeit bewegt kriegen, weil es dafür Geld gibt, kann man gut und gerne verzichten. Diese Menschen sind nicht Produktiv.

http://www.youtube.com/...
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05.10.2013 14:43 Uhr von Premier-Design
 
+5 | -4
 
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Diejenigen, die sich mit dem Minimum begnügen können, haben doch z.B. bereits jetzt in Deutschland die Möglichkeit, nicht zu arbeiten. DAS ist doch die größte Ungerechtigkeit. Warum sollte jemand, der arbeitet, nicht auch diese Leistung bekommen können?! Was ist mit den vielen Behörden, die nur mit Prüfungen, Anträgen, etc. beschäftigt sind? Wenn jeder das Grundeinkommen bekommt, kann man die eine Seite nicht mehr darüber meckern, dass die anderen Schmarotzer sind, und die andere Seite sich nicht darüber beschweren, dass sie sich nicht dieses und jenes leisten kann. Wer sich etwas mehr leisten möchte, der geht arbeiten. Den steigenden aggressiven Tendenzen würde man dem entgegenwirken. Ist eine Win-Win-Situation. Wir bezahlen doch so oder so zusammengenommen deutlich über 50% Steuern, warum nicht einfach alle Steuern in eine einzige Konsumsteuer zusammenlegen, um Steuererklärungen überflüssig zu machen? Der Apparat kostet mehr Geld, als Steuern zurückgezahlt werden. Das Geld wird doch wieder ausgegeben. Wer mehr Geld zur Verfügung hat, kann auch mehr ausgeben und zahlt automatisch somit mehr Steuern. Steuerhinterziehung würde hiermit ebenfalls wegfallen.
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05.10.2013 15:45 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -4
 
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@shortnews-zensiert (HelgaMaria)


Das kommt davon wenn man so glorreiche Ideen, wie der Holocaust sei eine Erfindung der Amerikaner, öffentlich im Netz propagiert. Du kannst eigentlich froh sein, dass dich keiner Angezeigt hat. Nur zur Info:

§ 130 Strafgesetzbuch: Volksverhetzung (1985, Ergänzungen 1992, 2002 und 2005)
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (…)
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt. (…)
§ 189 Strafgesetzbuch: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (1985, ergänzt 1992)
Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 194 Strafgesetzbuch: Strafantrag
(1) Die Beleidigung wird nur auf Antrag verfolgt. Ist die Tat durch Verbreiten oder öffentliches Zugänglichmachen einer Schrift (§ 11 Abs. 3), in einer Versammlung oder durch eine Darbietung im Rundfunk begangen, so ist ein Antrag nicht erforderlich, wenn der Verletzte als Angehöriger einer Gruppe unter der nationalsozialistischen oder einer anderen Gewalt- und Willkürherrschaft verfolgt wurde, diese Gruppe Teil der Bevölkerung ist und die Beleidigung mit dieser Verfolgung zusammenhängt. Die Tat kann jedoch nicht von Amts wegen verfolgt werden, wenn der Verletzte widerspricht. Der Widerspruch kann nicht zurückgenommen werden. Stirbt der Verletzte, so gehen das Antragsrecht und das Widerspruchsrecht auf die in § 77 Abs. 2 bezeichneten Angehörigen über.
(2) Ist das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, so steht das Antragsrecht den in § 77 Abs. 2 bezeichneten Angehörigen zu. Ist die Tat durch Verbreiten oder öffentliches Zugänglichmachen einer Schrift (§ 11 Abs. 3), in einer Versammlung oder durch eine Darbietung im Rundfunk begangen, so ist ein Antrag nicht erforderlich, wenn der Verstorbene sein Leben als Opfer der nationalsozialistischen oder einer anderen Gewalt- und Willkürherrschaft verloren hat und die Verunglimpfung damit zusammenhängt. Die Tat kann jedoch nicht von Amts wegen verfolgt werden, wenn ein Antragsberechtigter der Verfolgung widerspricht. Der Widerspruch kann nicht zurückgenommen werden. (…)
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05.10.2013 16:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -7
 
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@Anonimaj
"Aber genau diese Arbeitsplätze (auch Handwerker und Büro/Amts-Drohnen) gibt es maximal noch 20-30 Jahre, dann sind die automatisiert."

Träum weiter!!!! Der Dachdecker, der Elektriker - Klar und vor allem der Sau teure Roboter kommt umsonst :D bzw, dessen Stunde ist vom schäbigen BGE zu zahlen.
Glaubst du das wirklich????

"Schweizer für einen Mindestlohn von 4000 Franken sind."

...und wie soll man von dem BGE leben können, das dann gerade mal 50 % des Mindestlohns sind?

"Arbeit lohnt sich IMMER, auch bei einem BGE, denn da wird nichts "angerechnet", das ist kein Hartz4."

Hä es wird nichts angerechnet, außer den 50 % Steuern!!!!!
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05.10.2013 16:32 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -5
 
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@Premier-Design

" DAS ist doch die größte Ungerechtigkeit. Warum sollte jemand, der arbeitet, nicht auch diese Leistung bekommen können?!"

Weil es nicht mehr als das Geld von der linken in die rechte Tasche verschoben ist.

" Was ist mit den vielen Behörden, die nur mit Prüfungen, Anträgen, etc. beschäftigt sind?"

Du meinst also es ist effizient lieber 80 Mio Bürgern (sagen wir mal 1000 € zu geben) (960.000.000.000) anstatt 2 Mio Alg2 Bezieher zu verwalten???? Das ALG2 kostet uns weniger als 30 Mrd. Merkst du den klitzekleinen Unterschied?

"kann man die eine Seite nicht mehr darüber meckern, dass die anderen Schmarotzer sind, "

Wenn die Arbeit nicht mehr gemacht wird und die die Arbeiten Überstunden machen müssen, weil zu wenige da sind....
Dies ist ziemlich inakzeptabel, da wir ihn vielen Regionen jetzt schon Vollbeschäftigung haben.

"Wir bezahlen doch so oder so zusammengenommen deutlich über 50% Steuern, warum nicht einfach alle Steuern in eine einzige Konsumsteuer zusammenlegen, um Steuererklärungen überflüssig zu machen?"

...um die Armen so richtig auszupressen und die Reichen völlig zu schonen!
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05.10.2013 17:10 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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"Und die, die arbeiten gehen zahlen das Ganze und arbeiten für die, die zu Hause bleiben weil sie zu faul sind was für ihre Kohle zu tun. So ein Schwachsinn... "

Das machst du im Prinzip jetzt auch schon.
Die andere Sache ist was interessiert dich das wenn du durch Arbeit das Doppelte an Geld in der Tasche hast?

Da die Gesellschaft sich aber ändert werden immer weniger Leute immer mehr Güter erzeugen. Was sollen deiner Meinung nach der Rest der Menschen machen? Und wie würdest du es sehen wenn du zu dem Rest gehören würdest?

Du nimmst es als Selbstverständlichkeit das die Gesellschaft so funktioniert wie sie ist aber du siehst nicht das die von der Gesellschaft aufgezwungenen Gesetze es ermöglicht das ein Teil daraus Profit schlägt wovon du selbst als Arbeiter wiederum profitierst wenn du ordentlich bezahlt wirst, man kann ein Teil des Lohnes als Bezahlung für die Arbeitskraft (Lebenserhalt) und einen Teil als Anteil am erwirtschaftet Reichtum (man kann sich was leisten) sehen.

Als Beispiel: Du musst deine Wohnung bezahlen (Profitiert einer davon), einfach mal so in den Wald und dir eine Hütte bauen ist verboten.
Dein Fleisch musst du beim Fleischer/Supermarkt kaufen (profitiert einer/mehrere davon), mal so in den Wald gehen und jagen ist verboten.
Und etliches andere. Die Verbotsliste ist lang.

Ja aber der Rest der Bevölkerung hat auch einen Anspruch auf den erwirtschafteten Reichtum weil es sich an die Gesetze hält die das Erwirtschaften von Reichtum ermöglichen.

Wenn der Staat das nicht in den Griff bekommt das die Menschen Arbeit bekommen die eine Entlohnung über Sklavenlohn ist und gleichzeitig verbietet das die Leute sich ihr Überleben sichern in dem sie sich Land nehmen und bewirtschaften, Jagen und Fischen und sich selbst Rohstoffe besorgen ect... dann muss er den Erwirtschafteten Reichtum unter die aufteilen die nicht davon profitieren. Dumm läuft das nur wenn man die Population nicht in Waage hält und eine Überbevölkerung forciert.

Und ich glaube die Feudalzeit will keiner zurück.
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05.10.2013 17:10 Uhr von CoffeMaker
 
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Doppelpost

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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05.10.2013 17:19 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@CoffeMaker

" immer weniger Leute immer mehr Güter erzeugen.

Du glaubst also das z.B. unsere Industrie oder Landwirtschaft noch weiter (wirtschaftlich) automatisiert werden kann?

Vor über 20 Jahren arbeitete ich bei Procter & Gamble, da war zu diesem Zeitpunkt schon alles dermaßen Rationalisiert, da ging damals schon nicht mehr viel.

In welcher Branche arbeitest du? Mach doch mal Rationalisierungsvorschäge. Wird gerne gesehen und kann der Kariere helfen.

Hütten und Jagen, super - schöne neue Welt?!
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05.10.2013 17:28 Uhr von CoffeMaker
 
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@Bud_Bundyy du hast das Prinzip nicht verstanden.
Was macht ein Arbeitsloser wenn er kein Arbeitslosengeld oder Harz4 bekommt so das er weder Wohnung noch Nahrung bezahlen kann?

a) Kriminell werden
b) sich das aus der Natur holen bzw. da leben

Was gibt es daran nicht zu verstehen?

Was die Rationalisierung betrifft, guck einfach in die Produktionsstraßen da produzieren 50 Leute Güter für 100000 Leute im Monat und auch da sind die meisten nur noch mit Transport und Kontrolle beschäftigt.
Also erzähl hier nichts vom Pferd.
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05.10.2013 21:16 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@CoffeMaker
" guck einfach in die Produktionsstraßen da produzieren 50 Leute Güter für 100000 Leute i"

Ja so kenne ich das auch, ist schon ewig so, und die Fertigungsstraßen fallen nicht vom Himmel. Die zu bauen ist unsere Kompetenz. Weiterhin werden diese Produktionsstraßen gesteuert und gewartet, das sind die besseren Jobs. ...und sie zu entwerfen und zu konstruieren sind die richtig guten Jobs!

"Was macht ein Arbeitsloser wenn er kein Arbeitslosengeld oder Harz4 bekommt"

mmmmmh, wenn er Erziehung genossen hat: Arbeiten!!!
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05.10.2013 23:03 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@Borgir

"Und die, die arbeiten gehen zahlen das Ganze und arbeiten für die, die zu Hause bleiben weil sie zu faul sind was für ihre Kohle zu tun. So ein Schwachsinn... "

Nein, das ist mit Hartz IV der Fall, aber nicht mit einem BGE, da der arbeitende auch Anspruch auf das Geld hat.
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05.10.2013 23:13 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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Ich merke gerade das die Kritiker des bedingungslosen Grundeinkommens, das System nicht raffen:-)

Aber erzählt mal weiter von "Dann geh ich nicht arbeiten!"

Süss! Dann lass es doch! Beantrage Hartz IV und verweigere die Unterschrift der Eingliderungsvereinbarung, schon kann Dir nichts passieren ausser ein Leben im Minimum, wäre das euer Ziel? (Ja man kann ohne Konsiquenzen verweigern zu unterschreiben)

Bei einem BGE bekommst Du das Geld ZUSÄTZLCH! (Ohne überflüssige Brürokratie)

Bei Hartz IV muss Du sogar Geld zurück zahlen, wenn sich ein Buchungsmonat "überschnitten" hat und Du kommst in die Schuldenfalle weil Du ein Job angenommen hast (Mir selber 2 mal passiert)

Du = BGE Kritiker
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06.10.2013 00:17 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@sukor74

Das sind natürlich 2 Paar Schuhe, ich glaube dies würde jeder hier unterschreiben. Pauschalisieren ist nie richtig.

Es ist aber nun mal so das es sich viele in der "sozialen Hängematte" bequem gemacht haben/hatte.

Die Ausreden sind immer die gleichen:

Ich bekomme keine gescheiten Angebote vom Fallmanager.
Es gibt nicht genug Stellen für alle.
Die suchen nur 20 Jährige mit Studium und 10 Jahren Berufserfahrung
Zeitarbeit mach ich nicht.
Ich bin Alleinerziehend.

Klar dies können Hemmnisse sein, aber jeder ist für die Suche nach der Lösung selbstverantwortlich.

btw. wenn die sagen nicht Vermittelbar, dann sollte es REHA Angebote geben oder direkt ins Sozialgeld und man ist das Jobcenter los.
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06.10.2013 04:59 Uhr von spliff.Richards
 
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@Anonimaj


Meine Lust mich vor dir zu Rechtfertigen, ist ungefähr genauso Groß wie eine Konversation mit Paris Hilton über die Zukunft der Erde zu führen. (SINNLOS)
Ich tus allerdings doch, weil du absolut keine Ahnung hast wovon ich geredet habe.
Was ich so schaffe? In den letzten 2 Jahren habe ich für den Familienbetrieb geholfen 3 Häuser zu bauen. Dank uns haben jetzt 6 Familien eine neue, moderne Wohnung und 2 Familien ein eigenes Haus. Wenn es keine Menschen wie uns geben würde, würdest du wahrscheinlich immer noch in einer Höhle oder in Bretterverschlägen hausen die beim kleinsten Windstoß in sich zusammen fallen.
Und wenn ich bei so einer Arbeit einen Kollegen habe, der keine Lust zum Arbeiten hat, dann ist der ein Hindernis für mich. Der träumt und trödelt rum bis zum geht nicht mehr. Und dann sind se ganz Entsetzt wenn sie, bei ner nächsten Kleinigkeit die sie verbocken, gefeuert werden. Wen wundert das? Mich nicht. Das sind faule Schweine. Die können gerne zuhause bleiben. Natürlich kann jeder mal nen schlechten Tag haben und nicht voll der Höhe sein, aber bei den meisten Menschen in meiner Generation (unter 30) ist das die Regel.
Studiert habe ich übrigens vorher Kommunikationsdesign.
Ohne solche Menschen gäbe es so eine Seite wie shortnews nicht, wo du ungestraft deinen Müll verzapfen kannst.

Und "Selbstzahlersupermarktkassen" gibt es schon lange, nur wollen die wenigsten Kunden das annehmen, weil die Kassiererin einen wesentlich besseren Service bietet. Und sie ist schneller.

Aber Menschen wie du sind zu blöd um zu kapieren, dass alles was hier auf der Erde geschaffen wurde, nur durch den Fleiß vieler Arbeiter enstehen konnte. Wenn wir jetzt damit aufhören, wie soll unsere Welt dann in 10 Jahren aussehen?
Wie würden die Häuser aussehen wenn kein Handwerker sich dran geben würde und diese erhalten würde? Oder die unzähligen Toten die durch Kabelbrände enstehen, weil die Kabel nicht vernünftig verlegt sind? Oder wer braut dir noch dein Bier? Wer versorgt dich wenn du Krank bist? Wer bastelt dir keinen Computer zusammen, damit ungehindert deinen Stuss im Internet verbreiten kannst. (Wofür ich ich übrigens unendlich dankbar bin, so bleiben mir Menschen wie du auf der Straße wenigstens verborgen)

Und dann fängst du auch noch an von irgendwelchen Zukünften mit Robotern zu träumen. ALTER WIR LEBEN IM HIER JETZT UND DIE DINGER SIND NOCH FERNAB JEDER REALITÄT!
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06.10.2013 05:27 Uhr von spliff.Richards
 
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Nachtrag:

"Und "Selbstzahlersupermarktkassen" gibt es schon lange, nur wollen die wenigsten Kunden das annehmen, weil die Kassiererin einen wesentlich besseren Service bietet. Und sie ist schneller."

UND HÜBSCHER ;-)
(Das einzige Kriterium, nachdem ich die Kasse auswähle wenn ich einkaufen gehe)

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