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Köln: Angeblicher Supermarkt war Pokerhölle mit Industrienäherei

Am gestrigen Tag der Deutschen Einheit hatten Beamte der Kölner Polizei einen vermeintlichen Supermarkt im Stadtteil Nippes kontrolliert. Kurz danach war die Einrichtung geschlossen und polizeilich "versiegelt".

Im Erdgeschoss befand sich eine Gaststätte mit Spielautomaten, im Untergeschoss gab es einen geheimen Pokerraum. Außerdem fanden die Beamten noch einen separaten Raum mit Hochbetten und einer Industrienähmaschine, sowie mehrere Muster von Pokertischbezügen.

Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Noch ist nicht klar, wer genau für den Betrieb der illegalen Glücksspielstätte verantwortlich gemacht werden kann.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Supermarkt, Glücksspiel
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2013 03:23 Uhr von muhukuh
 
+1 | -7
 
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na das pokerspiel gibts auch in arischen gaststätten und klubhäusern, genauso wie der handel mit drogen, waffen und frauen.

in köln bzw. rheinland seit eh und je

[ nachträglich editiert von muhukuh ]
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05.10.2013 06:00 Uhr von Jem110
 
+1 | -3
 
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@Wil

Eine Frage! Warum kommt der Türke nicht ins Casino rein?

Da geht es um Geld liegen lassen da kommt jeder rein!
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05.10.2013 08:12 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -1
 
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@ Jem110
"@Wil" meint wahrscheinlich, wenn der Türke verliert ist er in seiner Ehre gekränkt.Was dann passiert wisst ihr ja bestimmt!
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05.10.2013 11:36 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Hallo Checker, hallo Autoren ...

ich verstehe, dass man aus Gruenden, die viele nicht verstehen wollen die Herkunft der Taeter nicht im Titel unterbringen soll. Aber im Text waere es angebracht wenn dies gedultet wuerde, denn es ist ein Bestandteil, das man nicht unterschlagen sollte.

Dass man hier nun einen Tuerken ausgehoben hat, ist fuer mich zweitrangig. Fuer mich waere es wichtig, dass man solche Razzien flaechendeckend durchfuehren sollte, um den Uebeltaeter, egal welcher Nation, das Handwerk legt.

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