04.10.13 19:49 Uhr
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Kölner Medizinforscher entdecken mögliches Krankheitsgen bei Osteoporose

Osteoporose ist eine typische Alterserkrankung. Vor allem Frauen nach der Menopause leiden besonders häufig an Knochenschwund. Rund 100.000 krankheitsbedingte Brüche registrieren die Kliniken in Deutschland schon heute, die Zahlen könnten rasch steigen.

Nun haben deutsch-niederländische Forschergruppen in einer gemeinsamen Arbeit ein neues Krankheitsgen ("Plastin 3", kurz: PLS3) identifiziert, das für Erkrankungen bei beiderlei Geschlechtern verantwortlich sein soll.

Da das Gen auf dem X-Chromosom sitzt, verläuft die Krankheit bei Frauen "milder". Das gilt nach jüngsten Forschungsergebnissen auch für die altersbedingte Erkrankung. Kölner Nachwuchsforscher aus der beteiligten Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Brunhilde Wirth experimentierten an Zebrafischen.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Gen, Osteoporose
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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04.10.2013 19:49 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Interessanter Bericht aus dem Umfeld des Exzellenzcluster CECAD in Köln. Hier brüten schlaue Köpfe beinahe im Wochentakt neue Erkenntnisse aus. Ein Hort des wissenschaftlichen Fortschritts.

Aber wie immer, dürften sich auch hier eher neue Fragen als abschließende Antworten zu erwarten sein. Wir in Köln werden es jedenfalls früh erfahren.

:-)))

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