04.10.13 19:16 Uhr
 83
 

US-Haushaltsstreit belastet die Ölmärkte weiterhin

Zum Wochenschluss am heutigen Freitag ging die Belastung der Ölmärkte durch den US-Haushaltsstreit weiter.

So wurde zuletzt ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (November-Kontrakt) mit 108,91 (Donnerstag: 109,00) US-Dollar gehandelt. Ein Barrel Öl der Sorte West Texas Intermediate kostete zu diesem Zeitpunkt 103,43 US-Dollar. Das waren 0,12 USD mehr als gestern.

"Die Ölpreise können sich angesichts des anhaltenden Haushaltsstreits in den USA, nachlassender geopolitischer Risiken und eines kräftigen Anstiegs der Rohöllagerbestände in den USA relativ gut behaupten", so ein Experte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Streit, Ölpreis, Haushalt, Haushaltpolitik
Quelle: www.boerse-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: "Inländer-Bonus" für Unternehmen geplant
Urteil: BGH lässt Kündigung von alten Bausparverträgen zu
BGH prüft Kündigungen der Bausparkassen von gut verzinsten Bausparverträgen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tom Hanks veröffentlicht Erzählband über Schreibmaschinen
Städtebund kritisiert Fahrverbot für ältere Dieselautos in Stuttgart
Bill Gates warnt Donald Trump: "Habe ihm erklärt, wie großartig Impfstoffe sind"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?