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US-Haushaltsstreit belastet die Ölmärkte weiterhin

Zum Wochenschluss am heutigen Freitag ging die Belastung der Ölmärkte durch den US-Haushaltsstreit weiter.

So wurde zuletzt ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (November-Kontrakt) mit 108,91 (Donnerstag: 109,00) US-Dollar gehandelt. Ein Barrel Öl der Sorte West Texas Intermediate kostete zu diesem Zeitpunkt 103,43 US-Dollar. Das waren 0,12 USD mehr als gestern.

"Die Ölpreise können sich angesichts des anhaltenden Haushaltsstreits in den USA, nachlassender geopolitischer Risiken und eines kräftigen Anstiegs der Rohöllagerbestände in den USA relativ gut behaupten", so ein Experte.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Streit, Ölpreis, Haushalt, Haushaltpolitik
Quelle: www.boerse-online.de

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