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Deutsche Konzerne sparen: Wo bald Stellen wegfallen

Siemens macht es mit 15.000 Stellenstreichungen vor, viele andere Konzerne könnten bald folgen. Trotz einer sinkenden Arbeitslosenquote sind bei einigen deutschen Konzernen Einsparungen beim Personal zu befürchten.

Bayer und Lanxess gaben bereits bekannt, dass 1.000 bzw. 700 Stellen wegfallen werden. Auch bei Evonik, Bilfinger, ThyssenKrupp, Salzgitter, Koenig & Bauer, RWE, Rheinmetall und dem Sportartikelhersteller Adidas sind Kürzungen zu befürchten.

Hauptgrund ist der mangelnde Absatz in Südeuropa, welchen man bisher mit guten Verkaufszahlen in Asien kompensieren konnte. Doch auch dort schwächelt der Markt und viele Unternehmen ziehen bereits jetzt die Reißleine.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche, Unternehmen, Kündigung, Stellen
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2013 15:58 Uhr von Götterspötter
 
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... und in einem halben Jahr ... jammern genau diese Firmen wieder rum - das es nicht genug "Facharbeiter" gibt ....

und warum müssen eigentlich immer die normalen Arbeiter für die Managment-fehler bluten ???
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04.10.2013 23:13 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Drachenmagier
"Gerade Bayer, einer der Größten Pharma-, und Chemieproduzenten muss Leute entlassen."
Wer redet von Entlassungen? Bayer hat rund 100.000 Mitarbeiter. Da gehen pro Jahr sicher 2000 Mitarbeiter in Rente, d.h. die 1000 Stellen können alleine dadurch eingespart werden, dass man weniger neue Mitarbeiter einstellt. Soviel alleine zur Logik; zudem gibt es bei Bayer eine BV, nach der es bis Ende 2015 keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird.

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