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Formel 1: Red Bull reagiert erbost auf Betrugsvorwürfe

Der ehemalige Formel-1-Teamchef Giancarlo Minardi hatte kürzlich geäußert, dass im Rennauto von Sebastian Vettel (Red Bull) möglicherweise so etwas wie eine Traktionskontrolle eingebaut sein könnte (ShortNews berichtete).

Red Bull ist über diese Spekulation sauer.

"Man müsste schon ziemlich dumm sein, eine Traktionskontrolle in ein Auto einzubauen, welches über eine einheitliche ECU gesteuert wird, die peinlich genau von der FIA geprüft wird", so Red-Bull-Teamchef Christian Horner.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Betrug, Vorwurf, Red Bull
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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04.10.2013 14:07 Uhr von Jolly.Roger
 
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@3Pac:

Dann trau bitte dem McLaren-Dreck nicht, denn die komplette Einheitselektronik kommt von denen.

Immer wieder schön, so sachliche Kritik zu lesen, die noch dazu so herrlich klar begründet ist...

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