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EGMR: Menschenrechtsverletzung an Tschetschenen wird von Russland zugegeben

Russland hat einen Überfall durch sein Militär im Jahr 2000 auf ein tschetschenisches Dorf vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zugegeben. Damit hat Russland zum ersten Mal anerkannt, dass das russische Militär unrechtmäßige Aktionen durchgeführt hat.

Der maßgebliche Satz in dem Urteil war: "Die Regierung akzeptierte, dass die Grundrechte der Beschwerdeführer verletzt wurden, auch hinsichtlich des Einsatzes von Gewalt und der fehlenden Untersuchung des tödlichen Angriffs."

Russland hatte bis jetzt alle Vorwürfe zurückgewiesen, die die Beteiligung ihres Militärs an Menschenrechtsverletzungen beinhaltet hatten.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Europäischer Gerichtshof, Tschetschenien, Gerichtshof für Menschenrechte
Quelle: www.zeit.de

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07.11.2013 00:29 Uhr von cyrus2k1
 
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Anders kann man leider nicht mit Muslimen umgehen. Die verstehen nur die Sprache der Gewalt.

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