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Serienstraftäter "Mehmet": "Sie haben mein Leben zerstört, Herr Beckstein"

Die "Bild am Sonntag" hatte ein Treffen zwischen dem als Serienstraftäter bekannt gewordenen "Mehmet", alias Muhlis Ari, und Günther Beckstein, dem für die Abschiebung verantwortlichen Politiker, in Istanbul arrangiert. Ari wurde vor 15 Jahren abgeschoben.

"Mehmet" hatte zahlreiche Straftaten verübt, die letztlich, mit Beginn seiner Strafmündigkeit, mit der Abschiebung in die Türkei endeten. Er durfte zwar wieder einreisen, aber nach einer Straftat an seinen eigenen Eltern wurde er wieder verurteilt und flüchtete in die Türkei. Nun will er wieder nach Deutschland.

Beckstein zeigte sich zwar offen dafür (Vorausgesetzt "Mehmet" bleibt straffrei), verteidigte aber gleichzeitig auch die Abschiebe-Entscheidung: "Das Schicksal der Opfer ist mir wichtiger als das Schicksal von ´Mehmet´." Er kritisierte aber auch, dass "Mehmet" keine Reue zeige.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Treffen, Istanbul, Günther Beckstein, Mehmet
Quelle: www.gmx.net
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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2013 11:13 Uhr von RainerLenz
 
+88 | -5
 
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ich sage es noch einmal, ab in den knast mit den jungen und gut
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04.10.2013 11:26 Uhr von schildzilla
 
+19 | -3
 
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Der Mehmet Typ sollte sich lieber erst fragen, wie viele Leben er selbst zerstört hat!

Gut gemacht Herr Beckstein!
Aber sperrt ihn doch einfach weg wenn er da ist.
Jeder muss zu seiner Verantwortung stehen und darf keine Sonderbehandlung erwarten!

[ nachträglich editiert von schildzilla ]
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04.10.2013 11:29 Uhr von Ich_denke_erst
 
+26 | -2
 
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Danke Herr Beckstein für ihr konsequentes Handeln. Wir hätten in Deutschland wesentlich weniger Probleme wenn alle Politiker so handeln würden.
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04.10.2013 11:31 Uhr von Johnny Cache
 
+29 | -2
 
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Besonders lustig ist ja daß er im Moment nicht etwa abgeschoben ist, sondern ein flüchtiger Straftäter, welcher eigentlich im Knast sitzen sollte.
Da hat er natürlich jedes Recht sich zu beschweren. ;)
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04.10.2013 11:44 Uhr von sooma
 
+12 | -2
 
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Nicht Herr Beckstein, er selbst und vermutlich auch seine Familie tragen dafür die Verantwortung. Oder stand Herr Beckstein seit seiner frühen Jugend bei jeder Straftat neben ihm und hat ihn angefeuert?

"Eine unendliche Geschichte": http://www.welt.de/... (2005)
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04.10.2013 11:55 Uhr von horus1024
 
+21 | -2
 
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Dies ist ein schönes Beispiel für die Denkweise dieser Art von Menschen aus diesem Kulturkreis.
Die Arroganz dieser Menschen ist zum Erbrechen.
Ich möchte mal wisse, für was sich die Angehörigen dieser Völker halten.
Welchen Respekt sie vor uns und unserer Gesellschaft haben, kann man daran sehen, was sich erdreistetn, und so von sich zu geben.Und das ohne Skrupel.
Die Angehörigen dieser primitiven Kulturkreise wissen genau das es in diesen Land Menschen gibt, die ihr Verhalten tolerieren. Und deswegen sind wir für sie schwach und nichts wert. Diese Toleranz die sie von uns allen einfordern hat es in Ihren Kulturkreis nie gegeben und wird nur als Schwäche ausgelegt. Und deswegen nimmt man unser Wertesystem nicht ernst und man meint man kann machen, was man will. Unsere Strafen sind für sie nur lästig und tuhen nicht weh.
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04.10.2013 12:05 Uhr von LastManStanding
 
+7 | -1
 
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Das gilt nicht nur für Mehmets Fall. Die bauen Mist, die Sheriffs kommen und peilen die Lage und versuchen auch noch Verständnis aufzubauen und zu schlichten, wo es gar nichts zu schlichten gibt. Eines Tages wird es bei uns so sein, dass man die gar nicht mehr braucht, um Probleme auf der Straße zu regeln.
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04.10.2013 12:39 Uhr von nexuscrawler
 
+1 | -1
 
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04.10.2013 12:45 Uhr von Wotan1987
 
+13 | -1
 
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Gar keiner Diskussion würdig. Bei solchen Entscheidungen braucht sich Deutschland vor niemandem rechtfertigen.

Und Kurt Beckstein heißt eigentlich Günther Beckstein. In der Quelle steht´s richtig.
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04.10.2013 12:53 Uhr von Maverick Zero
 
+11 | -0
 
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dr.chaos:
"dieser knilch begeht serienweise straftaten und kommt NICHT in den knast,sondern wird "nur" abgeschoben und kann dort in freiheit leben?
dann wird ihm "gnade" gewähr und er darf wieder nach deutschland einreisen,begeht dann aber wieder straftaten und wird erneut ausgewiesen?

und jetzt heult der wicht rum das ANDERE sein leben zerstört haben?
wie dämlich kann denn ein einzelner mensch sein?
absolutes einreiseverbot und sofortige haft für mindestens 10 jahre wenn er doch einreisen sollte "

Ich möchte mich dem fast anschliessen. Einen Einwand habe ich jedoch: Kein Gefängnis. Dadurch wäre der Kerl wieder im Land und der Steuerzahler würde noch für die Kosten seiner Unterbringung aufkommen. Da muss es eine kostenfreundlichere "Endlösung" geben - sofern der Begriff gestattet ist.
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04.10.2013 13:05 Uhr von Klugbeutel
 
+14 | -0
 
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Man hat viel zu lange gewartet mit der Abschiebung.
Es muss ein Gesetz her, wonach jeden Ausländer spätestens nach der zweiten Straftat sofort und unwiderruflich abgeschoben wird.
Und überhaupt braucht Deutschland eine Vernünftige Regelung nach dem Vorbild von Kanada oder Australien. So, dass nur qualifizierte Menschen, die Das Land braucht einreisen dürfen, und nicht Sozialschmarotzer und Abschaum.
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04.10.2013 13:24 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -0
 
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Etwas was komischerweise so gut wie nie gefragt wird ist was der Typ jetzt in der Türkei macht.
Wenn er in Deutschland ist benimmt er sich offensichtlich wie die Axt im Walde, aber was ist dort drüben? Wie oft ist er dort straffällig geworden und was waren deren Konsequenzen daraus?
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04.10.2013 13:28 Uhr von psycoman
 
+8 | -0
 
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Stimmt, Herr Beckstein hat den den armen Jungen gezwungen reihenweise Straftaten, auch gegen dessen eigenen Eltern, zu begehen, er hatte einfach keine Wahl.

Schuld an seiner Situtation ist er selbst und niemand anders. Schade, dass er nicht das Rückgrat hat zu seinen Taten zu stehen und die Verantwortung zu tragen, aber sowas machen nur echte Männer, keine feigen Hunde die vor Strafverfolgung ins Ausland fliehen.
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04.10.2013 14:06 Uhr von dagi
 
+4 | -2
 
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bleib wo du bist, deutschland ist voll von mehmets die auch nach hause wollen aber die gerichte hindern den gesunden menschenverstand
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04.10.2013 14:09 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -1
 
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Er hat sein Leben selber zerstört

Three Strikes-> Ausweisen
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04.10.2013 14:27 Uhr von STN
 
+6 | -2
 
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Vielen Dank Herr Beckstein das sie Mehmets Leben zerstört haben.... aber sie hätten ruhig noch ein wenig Nachtreten können.... oder darf ich? *ganz lieb guck*
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04.10.2013 14:48 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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... klar sind immer die Anderen ... gelle : )

was ein Schmock
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04.10.2013 15:51 Uhr von borninmay
 
+4 | -1
 
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Also die Überschrift "Sie haben mein Leben zerstört, Herr Beckstein" ist eine Frechheit ohne Gleichen. Dieser Kerl hat nichts dazugelernt. Wer ist denn für den Lebenswandel bis zu seiner Abschiebung verantwortlich gewesen, wenn nicht er selber. Soll er in der Türkei bleiben, oder hat er Angst vor der dortigen härteren Gangart bei der Verbrechensbestrafung???
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04.10.2013 17:33 Uhr von JanTornado
 
+3 | -1
 
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Sein Leben hat er sich selbst zerstört. Absolutes Einreiseverbot sollte es geben. Wahrscheinlich bekommt er in der Türkei die gerechte harte Strafe für seine Verbrechen und wünscht sich wieder die deutsche Kuscheljustiz zurück.

Weg mit ihm
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04.10.2013 17:38 Uhr von derstraubinger
 
+3 | -1
 
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Offensichtlich wird Dummheit noch belohnt, anders kann man das hier schon nicht bezeichnen. Viele Chancen denn noch?
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04.10.2013 17:49 Uhr von Humpelstilzchen
 
+5 | -1
 
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Wenn´s an Hirn mangelt, dann sind immer die Anderen schuld!
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04.10.2013 18:40 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -1
 
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Ich finde die Politik zerstört das Leben vieler, in dem man solche Typen immer wieder laufen lässt, und nach den Massen an Straftaten noch darüber nachdenkt den nochmal ins Land zu lassen. Da wundert sich dann jemand, dass der Hass auf gewissen Bevölkerungsgruppen immer weiter wächst, weil die eben fast nur mit Gewalt, Integrationsverweigerung und Forderungen von sich Reden machen.
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04.10.2013 19:45 Uhr von Lornsen
 
+2 | -1
 
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der ist gar nicht in der Lage, ein Buch zu schreiben.
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04.10.2013 20:55 Uhr von Sir-Hoschi
 
+6 | -1
 
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Einfach: Mir gefällt, was Herr Beckstein sagt.
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04.10.2013 22:11 Uhr von Guruns
 
+3 | -1
 
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Jetzt kann er gut reden, aber auch damals hatte er mehr als nur eine Chance.

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