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Malware-Gefahr für Android: Viel Wind um nichts

Wie Google jetzt bekannt gab, haben nur 0,001 Prozent aller aus dem Play Store installieren Anwendungen negative Auswirkungen. Laut Google müssen erst sieben Sicherheitsschranken durchbrochen werden, damit Malware ihren Weg auf das Smartphone findet.

Bisher hielt man sich eigentlich seitens Google mit Aussagen was Malware angeht zurück. Auf der aktuell stattfindenden Virus Bulletin-Sicherheitskonferenz 2013 in Berlin gab man jetzt allerdings diese interessanten Zahlen bekannt.

In der Vergangenheit gab es immer wieder dramatische Berichte über die steigende Gefahr für Smartphones und Antivirenhersteller nutzten diese Panikmache geschickt aus. Glaubt man den Zahlen von Google, ist die Gefahr jedoch viel geringer als angenommen.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Gefahr, Android, Malware
Quelle: www.giga.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2013 11:07 Uhr von GrimReaperCustoms
 
+7 | -3
 
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stellt sich mir die Frage: wie weit kann man Google trauen?

Vom Bauchgefühl her würde ich sagen, nicht weiter als ich eine Waschmaschine werfen kann
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04.10.2013 11:16 Uhr von RainerLenz
 
+0 | -0
 
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so, jetzt wissen die hacker ganz genau das es sieben sind ;)
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04.10.2013 11:54 Uhr von Really.Me
 
+4 | -1
 
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Also ich kenne viele Leute mit Android-Smartphones und wüsste jetzt nicht das einer mal Malware o.ä. drauf hatte.
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04.10.2013 12:16 Uhr von pjh64
 
+6 | -1
 
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Kann man der Definition von Malware überhaupt vertrauen? Facebook sendet unentwegt daten und Standorte, sendet das Telefonbuch und saugt damit auch noch den Akku leer. Das ist für mich klassische Malware, die das Gerät einschränkt und vermutlich eine der beliebtesten Apps im Playstore. Selbiges gilt für whatsapp.

Für mich steht fest: Ohne Rootzugriff bleibt ein Smartphone eine unkontrollierbare Datenschleuder.
Wer keine bedienbare Rechteverwaltung auf dem Handy hat, macht sich doch selbst etwas vor, wenn er über Datensicherheit am Smartphone fachsimpelt.

Sogesehen muß man jedes Smartphone ab Werkzustand als infiziert betrachten, es gibt bis dato keine Alternativen auf dem Markt.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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05.10.2013 13:18 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Man nehme eine Flatrate (Schutz vor Kosten). Blockiere beim Provider die 0900er Nr. und Auslandsgesprächen (Schutz vor pösen Telefonaten) .

Dann sollte man keine Nacktfotos und ähnliche Pikante Details auf sein Handy haben.

Und was soll der Virus noch machen . ?

Also ich hab ne gesunde Paranoia :) Und mache mir keine Sorgen den alle Infos die auf mein Handy drauf sind, stehen auch im Telefonbuch bzw. im Internet.

Und wenn ich via Barcode-Scan mal ein Preis verglichen habe, dann sollten die Händler sich höchstens fragen warum :)

Ich gehe grundsätzlich davon aus, das ich mein Handy verlieren kann oder es geklaut wird. Ich bin nicht Supermann und mache ne Gruppe Diebe im Alleingang fertig. :)

Ach ja. Und ich werde NIEMALS ein Handy mit Fingerabdruckscanner kaufen. :)

Gruß

BIGPAPA

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