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HTC in der Krise: Geht man den gleichen Weg wie Blackberry?

Das erste Mal in der Firmengeschichte musste HTC jetzt einen Quartalsverlust vermelden. Bisher erzielte man trotz schwieriger Zeiten Gewinne, jetzt schreibt man für das dritte Quartal 101 Millionen Dollar Verlust.

Auch die Gerüchteküche brodelt bereits und spekuliert, dass HTC den gleichen Weg wie Nokia und Blackberry geht und demnächst verkauft wird.

Man hofft jetzt auf ein positiv verlaufendes Weihnachtsgeschäft, die Rettung aus der Krise wird es jedoch nicht sein.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Verlust, Weg, HTC
Quelle: www.smartdroid.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2013 10:25 Uhr von Jlaebbischer
 
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Interessant, das erst mal einen Verlust und schon sehen alle das Ende des Unternehmens kommen...
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04.10.2013 10:33 Uhr von Really.Me
 
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Du vergisst das Unternehmen z.b. investieren müssen und HTC schrieb bisher zwar schwarze Zahlen, allerdings waren es keine großen Gewinne. Somit ist man in der Handlungsfähigkeit eingeschränkt und verliert weiter an Boden, was dazu führt, dass man immer weiter nach unten gezogen wird bis man den ersten Verlust schreibt und mit viel Pech nicht mehr raus kommt.

Siehe Blackberry, Loewe, etc.

Partner springen ab, Investoren ziehen sich zurück, usw.
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04.10.2013 12:10 Uhr von ph-neutral
 
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Ich finde es schade für HTC, sie bauen wirklich super Smartphones.
Sie waren vorreiter mit den Android Smartphones.

Aber leider haben Sie es bis zum HTC One nicht wirklich Marketing betrieben.
Damit blieb dem normal User die Marke relativ unbekannt und der Absatz stagnierte.

Ich hoffe Sie bekommen die Wende.

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