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Fußball/Kommentar: Sperre gegen Jürgen Klopp (BVB) ist überzogen

Jürgen Klopp, der Trainer von Borussia Dortmund, war bdeim Champions-League-Spiel gegen den SSC Neapel vollkommen ausgerastet. Daher wurde er für das Spiel gegen Olympique Marseille gesperrt. Jetzt hat die UEFA die Sperre um ein weiteres Spiel verlängert (ShortNews berichtete).

Stefan Schinken von "RevierSport.de" vertritt die Meinung, dass diese Sperre vollkommen überzogen ist. Wer sich nicht an die Regeln hält, der muss mit einer Strafe rechnen, doch die UEFA hat jetzt mit der Ausweitung der Sperre total übertrieben, so Schinken.

Schinken findet, dass Klopp schon dadurch genug bestraft ist, dass sein Wutausbruch ihm europaweit lange anhaften wird. Er plädiert dafür, dass Borussia Dortmund Einspruch gegen die zwei Spiele Sperre einlegen sollte.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Sperre, Kommentar, Jürgen Klopp
Quelle: www.reviersport.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2013 18:31 Uhr von ZzaiH
 
+6 | -3
 
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als trainer einer internationalen topmannschaft ist vorbild für millionen hobby-fußballer

denn was die profis in der buli vorleben wird tausendfach im amateurbereich imitiert - daher ist die bestrafung für klopp eher zu mild als zu hoch.

denn im amateurbereich sind die schiedsrichte vielerorts freiwild...
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04.10.2013 11:20 Uhr von Enny
 
+0 | -2
 
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Selbst ein Spiel Sperre ist überzogen. Die UEFA hat völlig übertrieben und sich wiedermal keinen Gefallen damit getan.
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04.10.2013 13:24 Uhr von KANiZA
 
+1 | -2
 
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Und was wäre Fußball ohne Emotionen? Ich gebe zu er hat überreagiert, aber wenn jeder nur ruhig auf seinen Stuhl sitzt... neee kann und will ich mir nicht vorstellen.
Das ist für mich übrigens ein Grund warum Klopp für mich so Sympathisch ist. Er lässt auch mal Emotionen blicken!!!
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04.10.2013 14:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"Das ist für mich übrigens ein Grund warum Klopp für mich so Sympathisch ist. Er lässt auch mal Emotionen blicken!!! "


Na, wenn du das Verhalten auch noch sympathisch findest, wundert mich bei manchen BVB-/Klopp-Fans nichts mehr.....

*facepalm*
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13.10.2013 01:25 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Jolly

Der normale Ablauf von so etwas, in allen Spielklassen überall auf der Welt, ist, eine Verwarnung auszusprechen und dann erst zu bestrafen.
Abgesehen davon war seine Reaktion zu dem Zeitpunkt und mit den vorhandenen Informationen absolut nachvollziehbar. Vielleicht mag man Probleme mit der Heftigkeit haben, aber es ist auch die Pflicht eines Trainers, sich zwischen Mannschaft und den Rest der Welt zu stellen.

Abgesehen davon sollte die UEFA, wenn sie sich schon bei sowas zum Durchgreifen bewogen sieht, die Frage stellen, wieso Menschen wie etwa Pepe noch immer ein Stadion, noch dazu als Spieler, betreten dürfen. Gelten da andere Maßstäbe? Und wenn man schon von "Vorbild-Funktion" redet, sollte das dann nicht erst recht für den "grössten Club der Welt" gelten?
Naja. Bis dahin geriert sich die UEFA dann doch eher wie der Handlanger von Sepp Blatter, der Fussballspiele am liebsten zu einer anderen Art Opern-Besuch ummodellieren möchte.

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