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Klage gegen Scientology: Sekte versucht gegnerischen Anwalt zu entfernen

Eine Klage gegen die Scientology-Organisation behauptet, dass die Sekte betrügerische Praktiken anwende, um von ihren Mitgliedern Millionen an Spenden zu erhalten. Die beiden früheren Mitglieder Rocio und Luis Garcia verklagten die Organisation vergangenen Januar.

Die Garcias waren Scientologen für 28 Jahre, und spendeten über eine Million US-Dollar an die Sekte. Es ist eine bekannte Strategie von den Scientology-Anwälten, dass gegnerische Team zu disqualifizieren. Schon letzten Monat versuchten sie es bei der Klage von Monique Rathbun, scheiterten jedoch.

Auch Brian Culkin gehört zu diesem Team, um die Vorwürfe zu untermauern. Er verbrachte nur ein Jahr in der Sekte und wurde zu Spenden gedrängt - er gab der Sekte 330.000 US-Dollar. In einem Report genannt "Die Geldmaschine" bezeichnet Culkin Scientology als "eine geldhungrige Sekte."


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Anwalt, Scientology, Sekte
Quelle: www.tampabay.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2013 15:47 Uhr von XenuLovesYou
 
+10 | -2
 
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Inside Scientology:

http://www.tampabay.com/...
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03.10.2013 15:49 Uhr von Borgir
 
+13 | -1
 
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Dass die weitermachen dürfen wie sie wollen ist schon ein Scherz, vor allen Dingen hierzulande. In den USA ist ja fast jede Organisation, ob politisch oder nicht, unterwandert. Aber dass die nun versuchen hier so Fuß zu fassen sollte doch dringend und schnell verhindert werden.
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03.10.2013 21:43 Uhr von hede74
 
+6 | -1
 
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@Winshort

Interressant, du bestreitest also gar nichts du versuchst es zu rechtfertigen!

Dann gibst du also zu, das das oberste Gebot bei Scientology ist, all sein Geld der Organisation zu geben und die Mitglieder angewiesen sind, andere Mitglieder unter Druck zu setzen, zu bedrängen und auszuplündern ? Das nennt man dann aber nunmal Drückerkolonne oder kriminelle Vereinigung und nicht Religion!

Das mit einem Schweigegelübte zu vergleichen ist Schwachsinn pur, denn ich werde nicht unter Druck gesetzt, dieses Gelübte abzulegen, von meinem Schweigen hat die Kirche keine materiellen Vorteile und vor allem, wenn ich austrete kann ich wieder reden, aber mein Geld bekomme ich von Scientology nicht einfach wieder zurück.

[ nachträglich editiert von hede74 ]
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04.10.2013 11:13 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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Oh winshort,...
hängt dir dieses Geseiere "uaahh, überall nur Hass Hass Hass" nicht langsam zum Halse raus?

Im Übrigen dementierst du auch mit deinem letzten Beitrag nicht, dass der Scientologe zur "Spende" verpflichtet wird.
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04.10.2013 20:58 Uhr von hede74
 
+3 | -1
 
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@Winshort

"Eine Spende ist schließlich eine freiwillige Angelegenheit."

Aber eben nicht bei Scientology! Da wird man unter Druck gesetzt und bedrängt.

Es ist eine Sache freiwillig Geld, das man übrig hat, an wohltätige Zwecke zu spenden.
Es ist etwas ganz anderes, massiv belästigt und unter Druck gesetzt zu werden, um sein gesamtes Geld einer Organisation zu vermachen. Oft genung wurden Scientologen sogar unter Druck gesetzt, Kredite aufzunehmen, um das Geld Scientology zu geben.

Jedes Jahr treten mehr Menschen aus der Kriche aus, als Scientology Mitglieder hat, wer von diesen zig Tausenden hat je behauptet, die Kirche hätte ihn unter Druck gesetzt, um sein Geld bebracht und ruiniert??

Dagegen gibt es kaum ein Scinetology-Mitglied, das aussteigt und nicht völlig pleite ist. und sich nicht über die Machenschaften dieser Drückerkolonne beschwert. Und du siehst da keinen Unterschied? Da kann man mal sehen, was Gehirnwäsche so anrichten kann.
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05.10.2013 05:34 Uhr von Xenu_sucks
 
+4 | -1
 
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@ winshort

Wenn eine Kirchengemeinde für die Renovierung der Kirche Spenden sammelt, dann wird mit dem Geld auch die Kirche renoviert! Würde das Geld für was Anderes eingestzt, wäre das auch Betrug! Und das ist genau das, was $cientology hier von den Garzias vorgeworfen wird!
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05.10.2013 08:42 Uhr von hede74
 
+4 | -1
 
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@Winshort

Ob ich bei einer Caritas-Haussammlung ein paar Euros gebe oder genötigt werde 330.000 US-Dollar einen einem Jahr zu "Spenden" ist wohl ein ziemlicher Unterschied, auch wenn Leute, denen für viel Geld das Gehirn wegauditiert wurde, das nicht einsehen wollen.

Und wie gesagt, was ich freiwillig, ohne Druck gebe, ist eine Sache. Wenn ich keine Erben habe, oder keine die sich um mich kümmern, und ich vermache dann mein Geld nach meinem Tode einem gutem Zweck, dann ist das wohl in Ordnung. Wenn ich zu Lebzeiten in den Ruin gedrängt werde, dann ist das etwas ganz anderen.

"Bei Scientology wird auch niemand gezwungen zu spenden und schon gar nicht sein ganzes Geld.
Dass alle, die Scientology verlassen, pleite sind, ist eine verallgemeinernde Behauptung, die sicherlich unwahr ist."

Wie war das bei Karen Black? Die war bei Scientology, hat wohl als Promi auch ziemlich viel gespendet, am Ende musste die schwerkranke Frau im Internet um Spenden betteln, um Geld für ihre Krebstherapie zu bekommen.

Oder Biggi Reichert? Hat sich für Scientology ruiniert und dann Selbstmord begangen. Als OTVIII!! Ein typischer Beweis dafür, wie Scientology Leute mit falschen Versprechen ausplündert, oder wieso begeht ein so hohes Wesen wie ein OT VIII Selbstmord:

http://www.fr-online.de/...

Oder Rudolf Willems, war der Erbe eines gutgehenden Familienunternehmens, hat sich dann ebenfalls hochverschuldet umgebracht. Und das unmittelbar, nachdem er OT-Stufen absolviert hat:

http://scientologytodesfall.wordpress.com/

Wenn man bei Scientology ist und OT-Stufen absolviert hat, dann steigt offensichtlich die Gefahr Selbstmord zu begehen erheblich. Auch Hubbards Sohn Quentin, ebenfalls OT VIII, beging Selbstmord, und das sind nicht die einzigen Fälle.

Brauchst du noch mehr Schicksale als Beweis dafür, wie Scientology Menschen in den Ruin und sogar in den Selbstmord treibt? Gibt noch genug davon.



[ nachträglich editiert von hede74 ]
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06.10.2013 08:33 Uhr von hede74
 
+3 | -1
 
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@Winshort

Diese Leute sind doch wohl tot oder bestreitest du das? Woran sind sie denn dann gestorben? Woran ist z.B. Hubbards Sohn gestorben. Du stellst hier wieder Behauptungen ohne jegliche Beweise.

Scientology hat zig Menschenleben ruiniert, dafür gibt es ausreichen Fakten und Beweise, aus unterschiedlichsten Quellen, die du natürlich nicht wahrhaben willst. Dafür, das es das Leben von Menschen verbesert hat, dafür fehlen jegliche Beweise. Wo sind denn all die Leute, die durch euer Auditung reich, glücklich und erfolgreich sind??

Und wenn du wirklich den Unterschied zwischen ein paar Euros spenden und durch Druck ruiniert werden nicht erkennst, beweist das nur, was für Schaden die Auditung-Gehirnwäsche bei dir bereits angerichtet hat.

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