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Wien: Kindergärtner missbrauchte regelmäßig Jungen - Haftstrafe und Berufsverbot

Ein Wiener Kindergärtner stand vor Gericht, weil er sich an mehreren Kindern vergangen haben soll.

Der Mann erhielt eine Haftstrafe von zwei Jahren und darf seinen Beruf nicht mehr ausüben. Vor Gericht beteuerte er seine Unschuld. "Ein furchtbarer, unmöglicher Vorwurf! Ich appelliere an Sie, mich unbedingt freizusprechen!", erklärte er vor Gericht.

Doch der Richter glaubte dem inzwischen 13-jährigem Opfer. Dem musste der Täter 3.000 Euro Schadensersatz bezahlen. Auch für zukünftige Folgeschäden muss der Kindergärtner aufkommen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Wien, Haftstrafe, Sexueller Missbrauch, Berufsverbot, Kindergärtner
Quelle: www.heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2013 12:20 Uhr von stargirl
 
+3 | -3
 
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Ich hab nichts dagegen wenn Männer Erzieher werden,aber ich habe was dagegen wenn Männer oder auch Frauen Erzieherin werden nur um sich an Kindern zu vergreifen !

Das ist doch Krank ..
Die Frage die ich mir stelle ist,hat das keiner gesehen oder gar gemerkt ?
Die Kinder verhalten sich doch anders gegenüber den Eltern und Erziehern,oder liege ich da falsch ?

Ich finde es ja schon gut das er seinen Beruf jetzt für alle Ewigkeit an den Nagel hängen kann .
Und das er für alles aufkommen muss !
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03.10.2013 12:34 Uhr von Flutlicht
 
+6 | -0
 
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Aus der Quelle:
"Der aus dem Ausland stammende Kindergärtner war in die WG einer alleinerziehenden Mutter gezogen, da er zunächst keine passende Wohnung fand. Mit dem Sohn der Frau verstand er sich auf Anhieb. Die Mutter ließ den Mann immer wieder auf das Kind aufpassen, wenn sie später von der Arbeit nach Hause kam.

Bei diesen Gelegenheiten soll es zu den Übergriffen gekommen sein. Als der Mann eine eigene Bleibe fand, blieb der Kontakt aufrecht und der Bub besuchte den Pädagogen auch Monate danach noch öfters."

Somit hätte er auch gelernter Dachspengler sein können.

[ nachträglich editiert von Flutlicht ]

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