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Immer mehr Zeitungen wollen für Artikel auf ihren Internetseiten Geld

Das Online-Angebot vieler Zeitungen in Deutschland enthält immer mehr kostenpflichtige Inhalte. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger äußerte, dass bislang 56 Zeitungen sogenannte Paid-Content-Modelle eingeführt haben.

Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein Zuwachs von 30 Prozent. Dabei lassen die Verlage ihren Redaktionen freie Hand, welche Artikel zu dem kostenpflichtigen Angebot der jeweiligen Internetseite gehören.

Ein Viertel der Zeitungen nutzen allerdings die Metered-Variante. Dabei hat der Besucher der Internetseite eine gewisse Zahl freier Klicks zur Verfügung, danach muss er für weitere Artikel Geld bezahlen. Nur wenige Verlage machen sämtliche Texte ihrer Seite kostenpflichtig.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Zeitung, Artikel, Kostenpflichtig
Quelle: www.dradio.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2013 10:42 Uhr von ar1234
 
+16 | -2
 
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Und was glauben die, wie viele der Leser das tatsächlich bezahlen wollen? Die meisten Leute, die online lesen, lesen mehr als nur eine Zeitung. Ich denke, das wird schon bald wieder aufhören, oder es werden so einige vom Markt verschwinden. Zumal die Zeitungen sich durch das zunehmende Nutzen und Kopieren von Artikeln anderer Zeitungen und Artikeln von Presseorganisationen (Reuters) immer ersetzlicher machen! Nur die wenigsten haben noch wirklich einzigartige Artikel, und davon meist auch nicht viel!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.10.2013 11:06 Uhr von El-Diablo
 
+5 | -3
 
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Shortnews for free, auf die qualitativ hochwertige berichterstattung von shortnews möchte ich auch nicht verzichten müssen.
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03.10.2013 11:25 Uhr von kingoftf
 
+9 | -2
 
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Dann besteht ja die Hoffnung, dass die Hofberichterstatter Crushial, Potti, Spenci und Shorty bald ohne Quelle für ihre gequirlte Kacke dastehen und uns Einblicke in Vaginarasur, 80kg Doppel "D" und andere "Kuriose" News erspart bleiben.
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03.10.2013 11:31 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -3
 
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Das sollen sie nur machen und schauen, wie weit sie damit kommen.

Die meisten wollen Nachrichten kostenlos sehen.

Also ich würde keinen Cent bezahlen. Dann nutzt man halt ARD etc und schaut Nachrichten und nutzt ggf. schnell den Videotext um sich auf aktuellen Stand zu bringen.

Die Frechheit ist ja, dass jede kleinste Leistung kostet, und die Seiten trotzdem mit Werbung zugeschüttet sind.
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03.10.2013 11:40 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -6
 
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@blaupunkt123

"Die Frechheit ist ja, dass jede kleinste Leistung kostet, und die Seiten trotzdem mit Werbung zugeschüttet sind."

Du hast die Werbung nicht geblockt und klickst regelmäßig drauf?


Zur News:
Für mich ist klar das man mit Werbung nicht alles refinanzieren kann und im Printbereich wird nicht mehr genug verdient um die Webseite zu subventionieren.

Ich denke wenn es mehrer Zeitungen zu einem attraktiven Paketpreis gibt dann haben sie eine Chance.
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03.10.2013 11:42 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -7
 
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@RealAcidArne
"Seriöse Nachrichten bleiben kostenfrei. "

Was ein Witz, genauso wie kostenlose Vermögensberater und kostenlose Finanzprodukte die seriösen sind?

...oder woran machst du deine Aussage fest?
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03.10.2013 12:45 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -2
 
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Hier ein kostenloses und unanhängiges Magazin: http://business-panorama.de/
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03.10.2013 19:57 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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guter Journalismus sollte auch demensprechend bezahlt werden .....hätte damit kein Problem ...

aber ich glaube hier und für das WWW sollten sich die Verlage zusammentun und ein gemeinsames System etablieren ... anders wird es in der modernen digitalen Welt nicht funktionieren

z.B. 1 - 10 Euro im Monat und man könnte Themen und Interressen-Gebiete abonnieren, auf die man dann auf allen "Zeitungen" zugreifen kann.

auch über ein "Gratis-Abo" für finanzschwache Familien oder Schüler/Studenten sollte man nachdenken ....

Bildung und Information sollte grundsätzlich für jeden auch zugänglich gemacht werden ..... und kein Luxusgut sein !!

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