03.10.13 07:55 Uhr
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Apple zieht sich im Logo-Streit gegen ein Bonner Café zurück

Schon eine ganze Weile geht der Marken-Rechtsstreit zwischen dem Welt-Konzern Apple und dem kleinen Bonner Café Apfelkind (ShortNews berichtete).

Nun hat Apple den Widerspruch, den der Konzern wegen einer angeblichen Logo-Verwechslungsgefahr beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingereicht hatte, kommentarlos zurückgezogen.

Das Café Apfelkind darf nun ganz offiziell seinen Namen sowie auch sein Logo behalten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Apple, Bonn, Logo, Café
Quelle: winfuture.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2013 08:27 Uhr von CoffeMaker
 
+21 | -10
 
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Sowas passiert wenn man sein Logo nicht selbst kreiert sondern auf Dinge des täglichen Lebens zurückgreift. Bei dem Cafe Apfelkind kann ich das irgendwie noch nachvollziehen da es was mit Lebensmittel zu tun hat, aber Computer, Telefone ect wohl weniger und welcher Idiot läßt zu das man Wörter des täglichen Gebrauchs markenrechtlich schützen kann?
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03.10.2013 09:06 Uhr von Sir-Pumperlot
 
+19 | -8
 
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Ich finde, dass Apple jetzt sein Logo ändern müsste ;)
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03.10.2013 09:29 Uhr von langweiler48
 
+10 | -5
 
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Es hat den Anschein, dass Apple mehr Rechtsanwaelte beschaeftigt als Leute die sich um die Produktion kuemmern. Ob diese ewie Prozessiererei das Image dieses Unternehmen aufpoliert wage ich zu bezweifeln.
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03.10.2013 10:06 Uhr von RainerLenz
 
+9 | -5
 
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@fuppensrosch

zu punkt a: quelle?

zu punkt b: quelle?

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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03.10.2013 10:27 Uhr von OO88
 
+0 | -2
 
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bei wem von den beteiligten gegen apple funktionieren die apple geräte schon nicht mehr richtig :-)
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03.10.2013 11:13 Uhr von stoske
 
+2 | -5
 
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Die Apfelkind-Story ist ein wunderbares Beispiel für die Funktionsweise von Presse und Allgemeinheit. Es wird mit Absicht ein völlig falsches Bild produziert, frei nach dem klassischen Prinzip: Schreibe nicht was ist, sondern was die Leute lesen wollen. Und es funktioniert wie so oft wunderbar.

Apfelkind hatte im großen Stil so was Starbucks vor und wollte sich zahllose sog. Nizza-Klassen eintragen lassen. Apples Einspruch bezog sich nicht auf das Logo oder die aktuelle Situation. Hätten sie nicht direkt reagiert, dann hätte Apfelkind nicht nur weitere Klassen inkludieren dürfen, wie z.B. Hardware, sondern auch das Logo ändern können - ohne das Apple dann noch etwas dagegen tun könnte. Deshalb der Einspruch - völlig korrekt. Wer sich für die tatsächlichen Hintergründe interessiert, sollte das mal lesen...
http://www.lhr-law.de/...

Merke: Nicht immer einfach alles glauben was in der Presse verzapft wird.
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03.10.2013 12:21 Uhr von stoske
 
+0 | -6
 
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@Mona_Lisa: Noch mal: Wenn Apple nicht direkt Einspruch erhebt, dann kann Apfelkind später die Klassen einfach erweitern, z.B. auf Hardware, und auch das Logo ändern - ohne das Apple dann noch was tun könnte. Die Klage bezieht sich also nicht auf die aktuelle Situation, sondern auf noch folgende. Sonst würde man Apple zu Recht fragen: Warum habt ihr nicht vorher oder gleich was gesagt? Genau deshalb tun sie es und müssen es auch. Die eingetragenen Rechte zu verteidigen ist auch nicht illegal, sondern üblich und im Sinne der Sache.
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03.10.2013 12:35 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -0
 
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@stoske
"Wenn Apple nicht direkt Einspruch erhebt, dann kann Apfelkind später die Klassen einfach erweitern, z.B. auf Hardware, und auch das Logo ändern."

so wie ich das verstanden habe, hat apfelkind kein interesse daran so etwas zu tun und ich sage mal so, ein riesen konzern das eine kleines unternehmen fürchtet ist in meinen augen nicht ganz gar gebacken

auch seh ich hier wieder dieses "hätte, wenn und könnte"
hauptsache erst mal draufhauen

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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03.10.2013 13:09 Uhr von stoske
 
+0 | -4
 
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@RainerLenz: Man kann davon ausgehen, dass sich einen Haufen erwachsener Anwälte damit deutlich länger und sachlicher beschäftigen und prinzipiell auch Dinge bedenken müssen, die die Zukunft betreffen. Entsprechend sind die Beurteilungen und Ansichten der allgemeinen User oft sehr naiv und oberflächlich, obendrein auch noch durch entsprechende Falschbilder der Presse beeinflusst.
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03.10.2013 17:23 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -0
 
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hier durch die Blume zu unterstellen, man sei zu blöd um die Sachverhalte zu durchschauen ist reichlich unverschämt.
Die Rechtsabteilung von Apple zerrt schon seit Jahren systematisch jeden vor Gericht, der auch nur ansatzweise das das banale und selbstgefällige Markenrecht verletzt.

Anwälte sind auch nur Menschen, auch in deren Sparte gibt es Betrüger, Stichwort: Abmahnflut per Gesetzeslücken..

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