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Rotes Kreuz: Forderung von Kriegsrecht auch in Spielen

Kriegsspiele sind dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) nicht realistisch genug. So soll das Völkerrecht in den Spielen umgesetzt werden.

So kommt es in Actionspielen öfters zu Folterungen oder Angriffen auf medizinisches Personal. Das IKRK fürchtet eine Bagatellisierung solchen Verhaltens. Solche Angriffe in der Realität könnten sonst einfacher akzeptiert werden.

Das Komitee arbeitet schon mit mehreren Entwicklern zusammen. Es geht ihm dabei nicht um ein Verbot.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spielen, Rotes Kreuz, Kriegsrecht
Quelle: www.golem.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2013 18:11 Uhr von blade31
 
+6 | -5
 
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Wenn man in der Realität (leider) nichts bewirkt muss man in Spielen rumpfuschen...

Spiele sind Spiele da braucht man kein Kriegsrecht das ist einfach Schwachsinn
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02.10.2013 18:42 Uhr von jschling
 
+2 | -2
 
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ich hab mit Zocken schon generell nicht viel am Hut, mit Baller- und Kriegsspielen noch viel weniger. Aber wenn die Aussage grundsätzlich so stimmt, dann halte ich die Bedenken auch für gerechtfertigt !
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02.10.2013 22:49 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -0
 
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ähmmm ???? ....... da hat wohl einer vom "Krieg" keine Ahnung !!

Die Realität ist immer noch grausamer als ein popeliges Spielchen
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04.10.2013 08:35 Uhr von Sparrrow
 
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Habens grad nichts anderes zu tun außer wieder gegen die Spiele Industrie zu ziehen, da sollten die sich echt raus halten weil es was ist was die überhaupt nichts angeht

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