02.10.13 11:40 Uhr
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Fußball: FC Basel droht Strafe wegen Greenpeace-Aktion

Während des Championsleaguespiels des FC Basel gegen den FC Schalke 04 kam es zu einer Spielunterbrechung aufgrund einer Plakat-Aktion durch Greenpeaceaktivisten (ShortNews berichtete).

Nun droht dem Gastgeber eine empfindliche Strafe durch die UEFA. So hat der Schiedsrichter einen Sonderbericht über die Aktion verfasst, der nun von der UEFA geprüft wird.

Obwohl sich die Aktion gegen den Hauptsponsor von Schalke 04, Gazprom, richtete, hat Schalkes Manager Horst Heldt die Aktion nicht verurteilt.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Strafe, FC Schalke 04, Champions League, Greenpeace, FC Basel
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2013 11:49 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -3
 
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Die Schweizer zeigen damit das sie Offen Terroristen Unterstützen und mit diesen Sympathisieren .
Das die Schweiz gegen alles was Putin tut ist ja bekannt aber das es jetzt in die Wirtschaft greift und man den Sport dazu nutzt ist die Schweizer art.
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02.10.2013 12:48 Uhr von vordhosbn
 
+5 | -0
 
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Auch wenn hinter der Aktion edele Motive zu vermuten sind, hat sich GreenPEACE über die Jahre meiner Meinung nach zu einer sehr unangenehmen Gruppierung entwickelt. Man versetze sich mal in die Lage eine Arbeiters, der auf einer Ölplattform arbeit und dann kommen die dort hin und kapern die Bohrinsel. Das ist Piraterie und die verantwortlichen werden hoffentlich bestraft und hat gar nix mit PEACE zu tun. Ich hoffe auch, dass Basel eine Strafe bekommt, wenn sie einfach tatenlos zu sehen, wie dort Aktivisten ein Transparent hissen und evtl. auch noch unterstützend beteiligt gewesen sind. Das ist Fussball und dort hat Politik absolut gar nix zu suchen.
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02.10.2013 13:00 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -2
 
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Die Russen geben auch nach wenn es um Terror bekämpfung geht.
Sie hätten umgehend schiessen sollen alle umbringen und das Schiff vor Ort versenken .
Danach wären sie nie wieder aufgetaucht und wenn weiss man ja was Passiert.

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