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Verfassungsschutz hat Nazi-Jäger André Aden im Visier

André Aden hat sich zur Aufgabe gemacht, die rechtsextremen Strukturen in Deutschland zu erforschen und dabei auch schon diverse Erfolge erzielt.

Nun hat er festgestellt, dass er selbst im Raster des Verfassungsschutzes ist und fühlt sich nicht mehr sicher. Er fühlt sich abgehört und kann niemandem mehr vertrauen.

Selbst internationale Tageszeitungen haben ihn zu dem Thema Rechtsextremismus schon interviewt.


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WebReporter: farbenfroh56
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verfassungsschutz, Nazi-Jäger, André Aden
Quelle: infoportal-nordfriesland.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2013 11:38 Uhr von muhkuh27
 
+18 | -18
 
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Niemand braucht solche Leute die das Recht in die eigene Hand nehmen!
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02.10.2013 11:45 Uhr von Schoengeist
 
+12 | -4
 
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Wieso meinst Du, er nimmt das Recht in die eigene Hand? Er untersucht nur die rechten Strukturen, das tun Journalisten auch und es ist jedermanns Recht, sich über Dinge, die nicht behördlicher Geheimhaltung unterliegen, zu informieren, sofern dem nicht gesetzliche Vorschriften entgegen stehen.
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02.10.2013 11:49 Uhr von Sirigis
 
+10 | -12
 
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Wenn Herr Aden keinen Dreck am Stecken hat, muss er sich doch nicht davor fürchten, mal eben vom Verfassungsschutz abgeklopft zu werden, passiert auch anderen Leuten. Soll er die Verfassungsschützer doch einfach machen lassen, wenn denen zu fad wird, klopfen sie eben wen anderen ab. Auf so etwas gleich mit Verfolgungswahn zu reagieren, ist überzogen. In einigen Jahren werden wohl die meisten Bürger gründlich durchleuchtet, wollt ihr nicht, tja, wird aber wahrscheinlich trotzdem so kommen.

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