02.10.13 06:52 Uhr
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Greenpeace sorgt für Spielunterbrechung beim Schalker Spiel

Nach nur vier Minuten Spielzeit zwischen dem FC Basel und Schalke 04 zwangen vier Greenpeace-Aktivisten den Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco aus Spanien, das Spiel für fünf Minuten zu unterbrechen.

Ein großes gelbes Transparent wurde vom Dach ausgerollt, um gegen die Öl-Bohrungen in der Arktis zu demonstrieren. Diese Aktion bezog sich gegen Gazprom, Sponsor des FC Schalke 04 und der UEFA. UEFA-Präsident Michel Platini hatte diese Aktion kopfschüttelnd auf der Tribüne verfolgt.

Russische Grenzschützer hatten ein Schiff von Greenpeace gewaltsam gestürmt und dabei einige Aktivisten verhaftet. Diese haben in der Arktis gegen eine Ölplattform demonstriert.


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WebReporter: Funkensturm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spiel, FC Schalke 04, Champions League, Greenpeace, Gazprom
Quelle: www.sport1.de

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02.10.2013 09:14 Uhr von PeterLustig2009
 
+12 | -4
 
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@CanisMajoris
Diese Greenpeaceheinis haben nichts erreicht.

Dass die AKWs abgeschaltet werden liegt bestimmt nicht an den Hanseln die sich von den Kühltürmen abseilen auch wenn ihr Ökospinner das gerne behauptet.
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02.10.2013 09:23 Uhr von Babykeks
 
+3 | -2
 
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Leute, die Gewalt für ein adäquates Mittel zum Umweltschutz halten...

...und Leute, denen ein Like auf Facebook oder der Kauf einer Biotomate reicht, um sich ökologisch *aware* zu fühlen...

...das sind die, die sich für die Umwelt stark machen... Aber sowas ist eben Publicity-tauglich - fast so, als ob es nur darum gehn würde...

PS: Auf der andern Seite stehn natürlich die Firmen, deren einzige Angst vor einer von ihnen verursachten Umweltkatastrophe sich darauf beschränkt, ob sie unterversichert sind...

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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02.10.2013 10:05 Uhr von perMagna
 
+9 | -5
 
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Greenpeaceaktivisten sind nichts anderes als selbstherrliche und selbstgerechte Ökofaschisten, die glauben, ihre Ideologie stehe über Recht und Gesetz.
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02.10.2013 10:05 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+6 | -7
 
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Die Zeit der Flyer in der Fußgängerzone ist vorbei, Flashmops sind out, "I Like" ist erschöpft.

Wer eine (wenn auch radikale) Botschaft zu übermitteln hat, der kann das durch zivilen Ungehorsam - und nach Möglichkeit medienwirksam - tun.

Greenpeace hat nichts erreicht? Im Gegenteil: Sie erreichen genau das, was eine Organisation, die sich für etwas einsetzt, erreichen kann: Themen in den Fokus des öffentlichen Interesses zu rücken. Das wir hier darüber diskutieren ist der Beweis dafür.

@ Vorredner
"Greenpeaceaktivisten sind nichts anderes als selbstherrliche und selbstgerechte Ökofaschisten, die glauben, ihre Ideologie stehe über Recht und Gesetz."

selbstherrlich und selbstgerecht? Vielleicht. Kann ich nicht beurteilen. Woran machst Du das fest? Evtl. muss jemand, der bereit ist, solch wahnsinnige Aktionen durchzuführen, ein wenig selbstherrlich sein. Sei`s ihnen doch vergönnt. Man darf eines nicht vergessen: Diese Leute glauben wirklich an etwas. Das macht sie so erfolgreich. Von mir aus sollen sie auch selbstgerecht sein... solange sie nur erfolgreich sind. Und das sind sie durchaus, wie ich finde. Immerhin kriegen die den Arsch hoch.

Ideologie über Recht und Gesetz?
Das ist SEHR HÄUFIG das, was eine Ideologie nunmal auszeichnet.

stehen über dem Gesetz? Das ist das, was zivilen Ungehorsam auszeichnet. Ein, wie ich finde und hier eindrucksvoll bewiesen wurde, effizientes Mittel um eine Message zu verbreiten.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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02.10.2013 10:39 Uhr von perMagna
 
+5 | -0
 
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"Diese Leute glauben wirklich an etwas."

Menschen, die "wirklich an etwas glauben", sind mir immer äußerst suspekt. Im Zweifelsfalle neigen sie dazu, das mit den Menschenrechten nicht so genau zu nehmen. Siehe Kommunisten, Nazis, Christen im Mittelalter, radikalislamische Terroristen.

"Ideologie über Recht und Gesetz?
Das ist SEHR HÄUFIG das, was eine Ideologie nunmal auszeichnet."

Ja und das ist eben das, was eine Ideologie so gefährlich macht. Ideologen sind nicht vernünftig und Menschen die nicht vernünftig sind, neigen zu Radikalität und Unterscheidung zwischen Anhängern der Ideologie und Nicht-Anhängern (=Untermenschen aus der Sicht der Ideologen). Siehe wieder Kommunisten, Nazis, usw.

"zivilen Ungehorsam auszeichnet. Ein, wie ich finde und hier eindrucksvoll bewiesen wurde, effizientes Mittel um eine Message zu verbreiten."

Menschen, die ein so außerordentlich starkes Sendungsbewusstsein haben, verbreiten in der Regel groben Quatsch. Siehe wieder Kommunisten, Nazis, religiöse Spinner.

Lange Rede, gar kein Sinn, wenn diese Menschen etwas verändern wollen, dann sollen sie das gefälligst innerhalb des Rahmens der geltenden Gesetze tun. Sie sollen Vereine und Parteien gründen, Vorträge halten und Flyer verteilen. Aber wer glaubt, die absolute Wahrheits- und Deutungshoheit zu besitzen, sollte noch einmal GANZ STARK NACHDENKEN!
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02.10.2013 20:33 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ Mister-L
"Die Ökospinner wie du sie nennst wussten das schon vorher und du ?"
*Wissen* können sie es nur, wenn sie selbst nachhelfen.

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