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Leipziger Stromversorgung: 5000 Haushalte landen ungewollt bei den Stadtwerken

Wegen Zahlungsverzug haben die Leipziger Stadtwerke dem Stromversorger Mk-energy den Zugang zu seinen Kunden blockiert.

Die Stromkunden werden ab dem 1. Oktober von den Stadtwerken kostenpflichtig mit Strom versorgt. Stromausfälle gibt es deshalb nicht.

Es wurde eine Hotline für die Kunden des säumigen Stromversorgers eingerichtet. Wochentags zwischen 08:00 und 18:00 Uhr können diese Auskünfte zum Anbieterwechsel bekommen.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Leipzig, Kunde, Anbieter, Stadtwerke, Stromversorgung
Quelle: www.lvz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 22:34 Uhr von Marco Werner
 
+8 | -1
 
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Im Grunde ist es ja nicht falsch,daß automatisch der Grundversorger einspringt,wenn es zu solchen Problemen kommt. Wir waren auch schon betroffen. Was nicht so toll ist: Die Grundversorger lassen sich gerne mal Zeit damit, ihre "Neukunden" über diesen Umstand zu informieren. Oftmals vergehen einige Wochen,mit man es mal mitgeteilt bekommt,daß man inzwischen zum sauteuren Grundversorger "gewechselt wurde". Bei uns hat das 3,5 Wochen gedauert.
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01.10.2013 23:22 Uhr von s-quadrat
 
+1 | -0
 
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ist doch normal, hatten wir bei Löwenzahn Energie (Flexstrom) auch mal miterlebt, glücklicherweise ca. 3 Wochen vor Belieferungsende, als der nachfolgende Vertrag schon längst abgeschlossen war... xD
eigentlich ist diese "Ersatzversorgung" aber immer noch etwas teurer als der Standard-Tarif des Grundversorgers, weil dieser das halt auch nicht im Voraus kalkulieren kann, wieviel Strom da nun plötzlich zusätzlich benötigt wird...
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02.10.2013 01:03 Uhr von RycoDePsyco
 
+3 | -3
 
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Diese News ist eine Lüge.

Die Stromkosten wurden bezahlt.
Auch wird niemand in die Grunversorgung fallen.

Es geht allein darum das Unternehmen zu schädigen.
Da das Unternehmen nur 19,90 Cent die kWh verlangt.
Und das passt alles Anbietern nicht.
Daher wird das Unternehmen mit aller macht angegriffen.

Das ist bereits mehrfach passiert.
Vor Gericht hat das Unternehmen immer recht bekommen.

Daher falsch.
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02.10.2013 15:16 Uhr von RycoDePsyco
 
+0 | -0
 
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Mag sein das du das glaubst.
Und ja vorsichtig sollte man immer sein.
Aber welches Risiko gehen die Kunden ein bei monatlicher Zahlungsweise und monatlicher Kündbarkeit. Keine Paketpreise, keine Vorkasse. 19,90Cent kWh und 6,99€ Grundgebühr.

Genau, nicht mehr als bei eon.

Und was stört eon und Co?
Preisgünstige Kongruenz.

Was macht man mit denen?
Ausschalten, schlecht machen durch alle Medien, Krieg im Gerichtsaal oder wie hier, bewusste Falschaussagen.


PS. Es wurde bereits das Geld für Oktober bezahlt.
Und nun?






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