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Apple iWatch: angeblich flexibles Display bei Smartwatch

Die Apple iWatch, welche voraussichtlich im Jahr 2014 erscheinen wird, soll ein flexibles AMOLED-Display haben. Das will die koreanische Website "chosun" von Industriequellen erfahren haben.

Darüber hinaus soll sie verschiedene Gesundheits- und Fitness-Sensoren mitbringen. Es soll an Displaygrößen von 1,3 und 1,4 als auch 1,5 Zoll gearbeitet werden. Dabei soll die Variante mit 1,5 Zoll Display bereits in kleineren Stückzahlen produziert worden sein.

Die iWatch ist als alltäglicher Begleiter angedacht. Speziell für den Gesundheitsbereich ist sie interessant. Laut "apfelpage.de" wäre Apple mit einem flexiblen Display der Konkurrenz weit voraus.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Display, Smartwatch, iWatch, Flexibilität
Quelle: www.apfelpage.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 21:20 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Und die vor allem noch nicht mal ohne Smartphone funktioniert, nicht wasserdicht ist, kein GPS hat.
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01.10.2013 23:33 Uhr von RainerLenz
 
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ring frei zur nächsten runde ;)
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02.10.2013 10:53 Uhr von Babykeks
 
+0 | -0
 
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Per Smartwatch SMS lesen&beantworten, Anrufe tätigen, Musik hören, Fotos/Videos machen, Schilder übersetzen, undundund...sowas kostet nunmal mehr Akku als eine simple Benachrichtigungsfunktion, aber erste Tests haben ja gezeigt, dass die Dinger auch durchaus 2 Tage durchhalten können, wenn man nicht dauertextet.

Ich finde Smartwatches ziemlich interessant... Die Sache mit den Anrufen & SMS faszinieren mich besonders - aber ne zweite SIM-Karte mit unterschiedlicher Nummer? Dann lieber die Smartphone-Verbindung.

Wasserdichtigkeit hat mich in letzter Zeit auch beschäftigt...insbesondere Sony hat mich da enttäuscht, deren Wasserdichtigkeit sogar durch sorgfältige Benutzung schnell vernichtet wird. Wenn man sich nicht drauf verlassen kann, bringt die schönste Zertifizierung nix (eingeschweißt & unbenutzt ist auch mein altes Nokia wasserdicht).

Naja...Smartwatches werden für mich ein spannendes Thema bleiben - und vielleicht springen ja so manche Fanboys irgendwann mal über ihren Schatten und treten der Faszination von neuer Technik einfach mal fernab von Firmennamen und Bashing gegenüber.

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