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"Yankees go home!" - Venezuela verweist drei US-Diplomaten des Landes

In einer TV-Ansprache warf Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro drei US-amerikanischen Diplomaten vor, sich mit der Rechten des Landes zu Sabotageakten gegen das Energienetz Venezuelas verschworen zu haben. Er forderte sie auf, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.

"Yankees go home!", forderte er in harschem Ton auf Englisch und fuhr fort: "Haut ab! Es ist mir egal welche Maßnahmen die Regierung von Barack Obama ergreift."

Seit seiner Wahl zum venezolanischen Präsidenten im April hat Maduro über eine Reihe von angeblichen Verschwörungen gegen seine Regierung, darunter fünf Anschläge auf sein Leben, gesprochen. Kritiker werfen ihm vor, mit wilden Anschuldigungen von der eigenen Unfähigkeiten ablenken zu wollen.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Venezuela, Diplomat, Sabotage, Yankees, Nicolas Maduro
Quelle: rt.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 21:03 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -4
 
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Chávez würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, zu was sich sein Protégé entwickelt hat.
Wie kann man so einem Menschen die Führung eines Landes anvertrauen?
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01.10.2013 21:24 Uhr von Perisecor
 
+5 | -10
 
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Und nächsten Monat beschwert er sich wieder, wenn die USA ihn nicht über ihr Territorium fliegen lassen.


Würde er wirklich etwas gegen die USA machen wollen, würde er die Erdölexporte stoppen. Aber das wird natürlich nicht passieren.
So bleiben alle seine Sprüche nur hohle Phrasen und Fassade.
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01.10.2013 21:56 Uhr von quade34
 
+3 | -4
 
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Ja diese Verschwörungsinzenierungen sind aus allen Diktaturen bekannt. Ohne diese glauben sie, nicht überleben zu können. Auch Ulbricht und seine Vasallen sahen überall die bösen Saboteure, obgleich alles nur ihre eigene Unfähigkeit war. 89 war dann endlich Schluß mit dem Spuk.
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02.10.2013 00:44 Uhr von Rechthaberei
 
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02.10.2013 01:01 Uhr von ElChefo
 
+4 | -3
 
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"Haut ab! Es ist mir egal welche Maßnahmen die Regierung von Barack Obama ergreift."


Haha.
...und wenn dann tatsächlich die fiesen Imperialisten es wagen sollten, ihre Wirtschaftsbeziehungen zu reduzieren, geht das Gequengel wieder los.
Peinlich, wenn man sich so vor dem eigenen Volk profilieren muss. Noch peinlicher, wenn man das tut, während man genau weiss, das man wirtschaftlich vom großen Teufel abhängig ist.

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