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Grubenunglück in Thüringen - Drei Bergleute tot

Bei einer Gasexplosion in einem Thüringer Kali-Bergwerk sind mehrere Arbeiter in etwa 700 Metern tiefe verschüttet worden (ShortNews berichtete). Nun ist es traurige Gewissheit: Drei von ihnen haben den Vorfall nicht überlebt.

Nach Angaben der "K+S KALI GmbH" hatten die Bergleute Sauerstoff für eine Stunde zur Verfügung. Innerhalb dieser Zeit hätten sie sich in einen Schutzraum flüchten müssen.

Die Leichen der drei umgekommenen Bergleute im Alter von 24, 50 und 56 Jahren wurden nun von Mitarbeitern der Grubenwehr gefunden.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: tot, Thüringen, Grubenunglück, Bergarbeiter, Verschüttet
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 23:20 Uhr von polyphem
 
+1 | -10
 
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"Saubere Energie". Keine Ahnung warum man an diesen tödlichen Kohlewerken festhält, wenn man eigentlich eine Energiewende schaffen muss.

[ nachträglich editiert von polyphem ]
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02.10.2013 00:18 Uhr von fraro
 
+9 | -0
 
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@polyphem

Ich behaupte einfach mal, dass es einen Unterschied zwischen Kohle- und Kalibergwerk gibt.

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