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Bochum: Edelstahlkonzern Outokumpu will Werk dicht machen

Der Edelstahlkonzern Outokumpu (Finnland) fährt in seinem Werk in Bochum (Nordrhein-Westfalen) große Verluste ein. Daher wollen die Finnen das Werk dicht machen.

Damit droht etwa 450 Mitarbeitern die Kündigung. Die Gewerkschaft ist beunruhigt. Als erste Maßnahme haben die Arbeitnehmer das Werk vorläufig still gelegt.

"Diese Pläne sind ein klarer Verstoß gegen die Tarifverträge, die wir im Januar 2012 abgeschlossen haben. Das Vorgehen von Outokumpu ist eine Provokation, die wir nicht hinnehmen werden", so Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall in Nordrhein-Westfalen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bochum, Werk, Edelstahl
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 16:16 Uhr von Ms.Ria
 
+12 | -0
 
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Immer mehr Schließungen, Abwanderungen und Entlassungen in Deutschland. Letztens kam in den Nachrichten, dass auch Siemens 5000 Stellen in den nächsten Jahren abbaut.

So rosig sieht´s im Paradies Deutschland wohl doch nicht aus, wie man uns vor und nach den Wahlen euphorisch suggerieren wollte.
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01.10.2013 16:30 Uhr von Sirigis
 
+5 | -1
 
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@bertl058: willkommen in meiner Welt - ich bin Personalberaterin. Deine Liste könnte ich noch um einige Firmen ergänzen, wobei manche Firmen verschleiern Entlassungen sehr elegant.
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01.10.2013 17:39 Uhr von kingoftf
 
+4 | -0
 
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Typisch Gewerkschaften.
Firma pleite aber erst mal streiken
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01.10.2013 20:38 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ bertl058

1) Stellen alle diese Firmen auch neue Leute ein.
2) Arbeiten die mit Abstand meisten Menschen in Deutschland nicht für Konzerne.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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