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Ölkatastrophe: BP wird vorsätzliche Täuschung vorgeworfen

Dem britischen Ölkonzern BP wird im Zusammenhang mit der Ölkatastrophe im Jahr 2010 vorsätzliche Täuschung vorgeworfen.

So sind laut BP 390 Millionen Liter Erdöl ausgelaufen. Die US-amerikanische Regierung spricht hingegen von 668 Millionen Litern. Die Höhe der Menge ist hierbei vor allem für die Festlegung von Buß- sowie Strafgeldern entscheidend.

Der Prozess hat im Februar begonnen. Es wurde untersucht, in wie weit BP und weitere angeklagte Unternehmen fahrlässig gehandelt haben.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BP, Täuschung, Ölkatastrophe
Quelle: www.spiegel.de

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01.10.2013 15:26 Uhr von Jonei835
 
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Die Ölkatastrophe war schon eine ziemliche Sauerei und lange Zeit hat man nichts mehr davon gehört. Damals haben die mit Chemikalien dafür gesorgt, dass das Erdöl schön unterhalb der Wasseroberfläche bleibt, damit es nicht gesehen wird.

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