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Öffentliche Forschungsergebnise führen zu mehr Zitaten

Immer mehr Politiker und Wissenschaftler fordern einen freien Zugang zu Forschungsergebnissen. Hierdurch wird die Arbeit der Forscher erleichtert.

Neu ist der Trend zur Veröffentlichung von Rohdaten einer Studie. Dies führt unter anderem dazu, dass die ursprünglichen Forscher häufiger zitiert werden.

Insgesamt wurden für die Studie 10.555 Artikel analysiert, die die Expression von Genen behandelten. Die frei zugänglichen Studien wurden um neun Prozent häufiger zitiert. Je mehr ein Forscher zitiert wird, umso anerkannter ist er.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Daten, Forschung, Zitat
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 15:13 Uhr von Jonei835
 
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Freier Zugang zu Forschungsergebnissen kann doch gerade in den Bereichen, die die Medizin betreffen gar nicht genug verlangt werden. Allerdings bezweifle ich, dass Ergebnisse irgendwelcher Pharmakonzerne veröffentlicht werden
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01.10.2013 17:08 Uhr von RainerLenz
 
+1 | -0
 
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freier zugang bedeutet aber auch das wieder plagiatsvorwürfe laut werden und sich die leute die köpfe einhauen und auch jahre später einer kommt nach dem motto
"das ist aber von mir, jetzt will ich aber kohle sehen"

sorry, war mein erster gedanke dazu ;)
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01.10.2013 19:28 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -0
 
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"freier zugang bedeutet aber auch das wieder plagiatsvorwürfe laut werden und sich die leute die köpfe einhauen und auch jahre später einer kommt nach dem motto
"das ist aber von mir, jetzt will ich aber kohle sehen""

Ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. Veröffentlicht heißt in der Wissenschaft automatisch auch kontrolliert und korrigiert (nicht zu verwechseln mit Fehlerfrei!). Wenn es erstmal draußen ist, dann gibts die Arbeit komplett mit Veröffentlichungsdatum hinterlegt beim Verlag oder Journal. Dann ist es zu spät für ein Plagiat.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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