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Senioren: Risikoentscheidungen nicht gewachsen

Eine Studie zur Entscheidungsfindung der Yale School of Medicine geht hervor, dass Senioren schnell überfordert sind, wenn es um Risikoentscheidungen geht.

So sind bei einem Test, bei dem zwischen einem garantiertem Gewinn von fünf Dollar oder alternativ ein möglicher Gewinn von acht Dollar bzw. einer Niete wurden unterschiedliche Verhaltensweisen von Senioren und jüngeren Menschen festgestellt.

Die Senioren nahmen öfter die sicheren fünf Dollar. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Zurückhaltung an einer insgesamt schlechteren Entscheidungsfähigkeit liegt. Dies liegt auch an schlechteren kognitiven Fähigkeiten.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sicherheit, Entscheidung, Senioren
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 14:33 Uhr von Jonei835
 
+4 | -0
 
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Viele Senioren haben Geld auf dem Sparbuch oder sogar zu Hause aufbewahrt. Hierdurch verlieren sie jährlich die Differenz zwischen Minizins und Inflationsrate. Allerdings ist der Totalverlust beinahe ausgeschlossen. Bei riskanteren Anlagerformen ist dies eben nicht ausgeschlossen....
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01.10.2013 15:21 Uhr von RainerLenz
 
+5 | -0
 
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"Die Senioren nahmen öfter die sicheren fünf Dollar. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Zurückhaltung an einer insgesamt schlechteren Entscheidungsfähigkeit liegt"

kann das eventuell auch am gesunden menschenverstand liegen? ;)
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01.10.2013 15:53 Uhr von Ms.Ria
 
+3 | -0
 
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Ich denk mal dass das eher an der gereiften Vernunft und an der Lebenserfahrung liegt, so wie "Was man (sicher) hat, das hat man" - während jüngere Leute eher noch bereit sind zu zocken. Glaub also nicht dass das unbedingt nur an Überforderung liegt.
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01.10.2013 19:13 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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5$ siche roder 8$ oder niete, da sind bei mir die 5$ der hoehere durchschnittsgewinn...
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01.10.2013 19:21 Uhr von Babykeks
 
+1 | -0
 
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Da sieht man mal die unterschiedlichen Interpretationen, die nennen wir sie mal "Wissenschaftler" und SN-Kommentatoren hier aus den gleichen Daten gewinnen...

Solche Studien dienen also keinem wissenschaftlichen Zweck, sondern einem anderen...vlt wirtschaftlichen (Sponsored by)...oder auch einem völlig anderen?!

Deshalb wäre bei "Studien" immer eine CuiBono-Angabe nützlich...sonst glaubt eh kein halbwegs intelligentes Individuum an so einen halbgaren Mist...
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02.10.2013 14:26 Uhr von mcdar
 
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Senioren handeln bedachter und mit Erfahrung, denn "Schnellschüsse" sind Affekthandlungen und zeugen von Unreife. In einem Rahmen, wo noch andere Menschen mithängen sollte man vernünftig handeln. Risikoentscheidungen muss man sich leisten können und schnelle Entscheidungen gehören in Spiele und sind Alltag bei Kindergartenkindern.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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