01.10.13 12:12 Uhr
 2.474
 

John Mcafee präsentiert "NSA-sicheres" Netzwerk

Erst kürzlich kündigte John Mcafee an, ein "unhackbares" Internet zu erstellen jetzt nennt er weitere Details.

Ein kleines Gerät namens D-Central wird vor das zu schützende Netzwerk gehängt und soll so Zugriffe der NSA unmöglich machen. Mehrere Häuserblocks können so "anonym" surfen.

Der erste Prototyp ist bereits in sechs Monaten geplant.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: deereper
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Netzwerk, NSA
Quelle: www.krone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz
Chaos Computer Club möchte Lücken bei Software "PC-Wahl" schließen
Facebook testet Snooze-Button: Pause von nervtötenden Freunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.10.2013 12:19 Uhr von Marknesium
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
glaub ich nicht.
Kommentar ansehen
01.10.2013 12:23 Uhr von OO88
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
die wollen nicht sehen was auf dem rechner ist sonder was du vom und ins netz sendest.
Kommentar ansehen
01.10.2013 12:48 Uhr von ROBKAYE
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Alle Unternehmen, die in den USA ansässig sind und Geschäfte mit dem Ausland machen, also ihre Hardware- oder Softwareprodukte ins Ausland verkaufen, MÜSSEN eine "Backdoor" installieren, sonst wird Ihnen der Verkauf ins Ausland verwehrt... und das hatte das ZDF bereits in den 80er Jahren herausgefunden. Hier eine Doku darüber:

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
Kommentar ansehen
01.10.2013 13:05 Uhr von Pixwiz
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
ich glaub das...geht dann alles direkt über nsa-server, da wirds dann schwer mir reinhacken ;)
Kommentar ansehen
01.10.2013 14:31 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
dacht der waer in rente :P
https://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
01.10.2013 15:52 Uhr von Jason31
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja, eigentlich braucht es dazu nicht viel... da er ja von "Häuserblock" redet. Eigentlich reicht dann nämlich ein NAT-Router den der ganze Block nutzt. Denn der ganze Block surft dann mit der IP des Routers, somit weiß ja keiner wer in dem Block genau was macht...
Allerdings, und das sperrt ja auch "Spione" aus, kann man aus dem Internet dann nicht mehr direkt an die Clients, zumindest nicht ohne Port-Forwarding dort zu konfigurieren (viele kennen das Problem von zuhause).
Das ganze könnte auch noch "erweitern" indem man den NAT-Router dann noch per VPN mit einem Proxy verbindet.

Mal auf Ergebnisse warten... an "Zauberei" glaube ich nämlich nicht.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?