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Rundensieg für PC Fritz: Einstweilige Verfügung gegen Microsoft erwirkt

Wie PC Fritz in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat man vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen Microsoft erwirkt.

Microsoft ist es somit ab sofort untersagt, zu behaupten, dass PC Fritz Raubkopien von Windows 7 verkauft. Bei Zuwiderhandlung drohen 250.000 Euro Ordnungsgeld.

Laut PC Fritz sei der wirtschaftliche Schaden durch die Berichterstattung über angeblich nicht legale Windows 7 Datenträger immens. Unter anderem kündigte eBay zum 20.09. die Zusammenarbeit mit PC Fritz. Zwei Drittel des Septemberumsatzes wurde laut PC Fritz durch Verkäufe auf eBay generiert.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, PC, eBay, Verfügung, Einstweilige Verfügung
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 12:19 Uhr von erw
 
+8 | -0
 
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Wenn sich herausstellt, dass Microsoft bei ihrem Piracy-Programm in Richtung PC Fritz übereifrig gehandelt hat, wird ne dicke Schadenersatzklage fällig...
Seltsam, das kennt man so von Microsoft gar nicht.
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01.10.2013 12:31 Uhr von untertage
 
+3 | -2
 
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....nee gar nicht ;-)
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02.10.2013 10:11 Uhr von ansi4713
 
+0 | -0
 
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In dem Fall hätten Sie es auch nicht besser verdient, aber nach den letzten Pleiten sind die galaube ich vorsichtiger geworden...

Und eine einstweilige Verfügung sagt ja auch erst mal nicht viel aus, dafür wird noch nicht einmal eine Verhandlung angesetzt.
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02.10.2013 10:13 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -1
 
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@erw
Da bereits durch die Staatsanwaltschaft erwiesen ist dass sich unter den "Originalen" etliche Raubkopien befanden wird die Schadensersatzklage wohl im Sande verlaufen.

Es geht hier wohl einzig und allein darum die letzten Verkäufe noch abzuwickeln um Geld für die fällige Strafe zu sammeln
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02.10.2013 12:14 Uhr von pjh64
 
+0 | -0
 
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Wie ernst Microsoft es mit der Verfolgung von Copyrightverletzungen nimmt, oder auch nicht merkt man erst wenn man Microsoftprodukte geschäftlich einsetzt.

Für den Enduser ist es einfach so, daß Microsoft lieber ein gecracktes windows sieht, als ein Linux oder ein anderes System. Microsoft profitiert beim Endverbraucher ja am meisten über seine Verbreitung, und nicht ernsthaft über den Umsatz mit dem Produkt "Microsoft Windows".

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