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Köln: Alkohol in der U-Bahn kostet ab sofort 40 Euro Strafe

Laut einer Umfrage sprachen sich vergangenes Jahr 82 Prozent der befragten Kölner für ein Alkoholverbot in U-Bahn-Stationen sowie Bahnen und Bussen aus. Dies wird jetzt Realität.

Bereits seit dem 1.September ist es eigentlich untersagt in öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. auf den Bahnsteigen Alkohol zu konsumieren. Bisher blieb es nur bei Ermahnungen.

Ab sofort ändert sich dies jedoch. Wird man jetzt von KVB-Mitarbeitern beim Biertrinken erwischt, kostet dies 40 Euro Strafe. Diese neue Regelung soll für mehr Sicherheit und Sauberkeit führen.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Bahn, Alkohol, Strafe, U-Bahn
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 10:55 Uhr von polyphem
 
+3 | -5
 
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Angesichts der vielen Alkoholtoten, sollte man über alkoholfreie Tage nachdenken, so wie es früher autofreie Tage gab, die auch mal wieder kommen sollten.

Dieser vorprogrammierte Kontrollverlust am Wochenende kann nicht Ausdruck einer vernünftigen und gesunden Gesellschaft sein. Alkohol ist ein Nervengift und wenn man bereits Kannabis verbietet, welches noch nie jemanden umgebracht hat, warum dann nicht auch den Konsum von Alkohol einschränken?

[ nachträglich editiert von polyphem ]
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01.10.2013 11:07 Uhr von kingoftf
 
+3 | -3
 
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Richtig so, wundert mich sowieso, dass das in Deutschland immer noch toleriert wird. In anderen Ländern ist das schon seit Ewigkeiten verboten, hier in Spanien sicherlich schon seit Mitte der Achtziger.
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01.10.2013 11:24 Uhr von machi
 
+1 | -0
 
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In Köln hat am Fr. und Sa. Abend mind. jeder 2. nen Kölsch in der Hand und fährt natürlich auch U-Bahn oder Stadtbahn, ich glaube nicht dass die alle aufhören werden.
Ich bin gegen Alkoholleichen in der U-Bahn oder auch gegen pöbelnde Assis, aber nen Bier in der Hand werden alle irgendwie haben
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01.10.2013 12:24 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Verbote sind immer gut. Wir haben ein Problem, dann verbieten wir das Problem. Passiert immer, wenn man keine Lust auf eine richtige Lösung hat. Der Alki im UBahnhof wird sicher jetzt einen Job und Halt im Leben finden, weil er nicht in der UBahn mehr trinken darf. Der randalierende Halbstarke dem das Strafgesetzbuch bisher auch egal war, wird sich sicherlich an das Verbot halten. Man schneidet hier nur aus Hilflosigkeit und dummen Populismus die Freiheiten der Bevölkerung ein. Wo ich wohne ist ebenfalls trinken in der Öffentlichkeit verboten, stören tut es Polizisten aber anscheinend nur, wenn man die falsche Haarfarbe hat.
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01.10.2013 12:54 Uhr von das kleine krokodil
 
+2 | -1
 
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Soll sich jeder ein Alkohlfreies Bier schnappen und dort trinken, mal schauen wie lange die da Spass haben das genau zu kontrolieren.
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01.10.2013 13:10 Uhr von Kochi56
 
+1 | -3
 
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Hoffe das kommt auch in Berlin.
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01.10.2013 14:42 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Wenn ich dann jetzt meine Cola in der Bahn verschütte, dann ist das Ok? Gut weil besaufen kann man sich ja, bevor man mit der Bahn fährt und dann darin randaliert...
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01.10.2013 16:12 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Auch, wenn es direkt aus dem Magen kommt?
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01.10.2013 17:24 Uhr von Samsara
 
+0 | -0
 
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"Wird man jetzt von KVB-Mitarbeitern beim Biertrinken erwischt, kostet dies 40 Euro Strafe."

Ich seh schon, wie ab nächsten Wochenende sich die Meldungen häufen werden, dass KVB-Mitarbeiter von betrunkenden Fahrgästen mit Flaschen attackiert und (schwer) verletzt wurden. ;-)

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