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Wohnraum wird immer knapper - Private Untervermieter händeringend gesucht

Für Studenten wird es immer schwerer, eine Wohnung zu finden. Die Lage am Wohnungsmarkt wird immer kritischer.

Einige Universitäten bitten Privatleute, Zimmer zu vermieten. Mit Aktionen wie "Zimmer frei?" werben die Unis darum, dass freie Zimmer vermietet werden.

Wer jedoch selbst zur Miete wohnt muss den Vermieter natürlich vorher fragen ob eine Untervermietung möglich und gewollt ist. Erst wenn dies geklärt ist, kann eine kostenlose Anzeige z. B. in der Wohnungsbörse des Studentenwerks inseriert werden.


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WebReporter: socialfolio.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Miete, Not, Wohnraum
Quelle: www.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2013 07:25 Uhr von socialfolio.de
 
+0 | -5
 
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Ich finde es klasse, wenn mehr Wohnraum für Studenten entsteht und der ein oder andere ein freies Zimmer vermietet. Gerade bei Studenten ist das Geld knapp und das "Wohnungssharing" beliebt.
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01.10.2013 08:01 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -0
 
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tjoa campus uni wäre ja mal was oder?
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01.10.2013 09:42 Uhr von Werner36
 
+7 | -0
 
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nicht nur für studenten wird es immer schwieriger, sondern für jeden, der nicht relativ wohlhabend ist.

als ich eine neue wohnung in berlin gesucht habe, bin ich quasi massenhaft abgeblitzt worden. man wollte gefühlte tausend unterlagen:

1. verdienstnachweis und wehe es ist zu wrenig
2. vorzugsweise noch ein "zeugnis" vom früheren vermieter
3. belegen, dass man keine mietschulden hat
4. mörderische kautionen

an manches kann ich mich leider nicht mehr erinnern. zu jung darf man auch nicht sein, da die jungen erwachsenen eh nur unfug machen

wenn alles stimmt, dann wirst du in den bewerberpool geworfen und dann ist das eine einzig große lotterie.

ich hatte verdammtes glück, dass ich nach der ca. 20 wohnung ohne diesen unfug eine wohnung bekommen habe. es war ein privater vermieter der davor einen unbequemen h4 empfänger in der wohnung hatte, den er rausgeschmissen hat( hat wohl bis in den morgen rein nur laute musik gehört,gepöbelt,miete nicht gezahlt und was weiß ich) und dementsprechend war seine messlatte nicht sehr hoch und er wollte die wohnung schnell weitervermieten
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01.10.2013 10:06 Uhr von k.e.90
 
+1 | -4
 
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ich stelle in meiner Wohnung gerne ein Zimmer zur Verfügung.
Profil des Bewerbers, weiblich, anfang 20, blond, dunkel oder rothaarig, vollbusig und nymphoman ;-)
Bewerbungen werden ab sofort angenommen...
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01.10.2013 10:10 Uhr von STN
 
+0 | -0
 
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Ist ja nicht nur das. Die Wohnungen sind ja nicht mehr bezahlbar. Wenn mann eine 1 Zimmerwohnung unter 400€ (Berlin) hat, ist das wie ein Sechser im Lotto.
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01.10.2013 10:47 Uhr von perMagna
 
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Ist wirklich abartig. Je nach Stadt zahlt man für ein 20qm Loch 380-400€. Bei einem Bafög-Satz von 650 muss man halt Wasser, Mehl und Zucker zu einem wohlschmeckenden Brei verrühren.

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