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Iranischer Regisseur darf zu Filmpremiere in Hamburg nicht anreisen

Mohammad Rasoulouf, Regisseur aus dem Iran, darf nicht zur Deutschlandpremiere seines Films "Manuscripts Don´t Burn" am heutigen Dienstag in Hamburg anreisen.

Der Veranstalter äußerte, dass Mohammad Rasoulouf bei seiner Einreise in den Iran seinen Pass abgeben musste. Bis jetzt habe er diesen noch nicht wieder zurück bekommen.

Im Jahr 2010 war gegen den Regisseur ein Berufsverbot ausgesprochen worden. Der Film "Manuscripts Don´t Burn" ist unter Geheimhaltung in Hamburg entstanden und handelt von Überwachung und Folter in seinem Heimatland Iran.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Regisseur, Filmpremiere
Quelle: www.dradio.de

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01.10.2013 06:53 Uhr von langweiler48
 
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Wer nicht in Besitz eines Reisepasses ist, kann folglich nicht ins Ausland reisen. Diesen Zeitungsbericht haette ich gelesen und gut ist es. Da koennte unter einigen Postern wieder eine richtige Hetzkampagne aufkommen.

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