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Männer haben die Gleichberechtigung der Frau satt

Laut Allensbach-Umfrage "Wie tickt der Mann?" sind 64 Prozent der Männer der Meinung, dass es genug sei mit der Gleichberechtigung der Frauen. Es werde übertrieben, meinen 28 Prozent. Gleichzeitig herrscht Verunsicherung, ob man überhaupt noch wie ein Mann agieren dürfe, um akzeptiert zu werden.

Die Ansprüche der Frauen an Männer dagegen sind erheblich gestiegen. 66 Prozent wünschen sich mehr Mitarbeit der Männer in Haushalt und Familie. Gleichzeitig soll der Mann aber auch im Beruf erfolgreich sein. Das überfordert viele Männer, die sich deswegen den Aufgaben nicht mehr gewachsen sehen.

Der Hausmann ist nach wie vor ein Wunschbild der Frauen. Männer setzen auf die Karriereleiter. Die Studie wurde im Auftrag der Zeitschrift "Bild der Frau" durchgeführt. Befragt wurden 950 Männer und 550 Frauen zu ihrem Verständnis der Rollen- und Arbeitsverteilung bei den verschiedenen Geschlechtern.


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WebReporter: XG83.80
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Frau, Gleichberechtigung, Hausmann
Quelle: www.focus.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 19:41 Uhr von Pils28
 
+62 | -2
 
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Ein Mann darf ein Mann sein eine Frau eine Frau. Mein Job bringt mehr Geld, ich bezahl die Rechnungen, sie hat in ihrem mehr Freizeit, sie kümmert sich mehr um den Haushalt. Ich steh auf Fußball und geh gerne pumpen, sie guckt mit Freundinnen gerne der Bachelor bei einem Prosecco. Ich bin tolerant genug ihre Bedürfnisse und Wünsche zu respektieren und sie meine. Ich lasse mir doch meine persönliche Selbstentfaltung nicht vermiesen, wenn plötzlich meine Geschlechterrolle nicht mehr angesagt ist!
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30.09.2013 19:45 Uhr von Pils28
 
+6 | -5
 
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@Graf: Was ist denn bei dir grad kaputtgegangen?^^
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30.09.2013 19:45 Uhr von ghostinside
 
+24 | -3
 
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Es gibt noch lange keine Gleichberechtigung der Frau. Das kann man im Alltag immer wieder beobachten. Das Problem der Frau sind aber auch die militanten Feministen, die den Mann als Feind sehen. Aber, genau wie alle extremen Gruppen, werden diese in den Medien stark wahrgenommen und für oder gegen den Zweck instrumentalisiert. Logisch ist dann, dass der Mann sich von solchen Extremisten nichts sagen lassen will und abblockt.

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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30.09.2013 19:52 Uhr von -canibal-
 
+16 | -23
 
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*Männer haben die Gleichberechtigung der Frau satt*

ja find ich auch, es langt !!
Frauen sollen wieder zu den alten Werten zurückfinden: Das gemeinsame Heim sauber halten, den Mann gut verpflegen und die Beine breit machen, wenn er Lust auf sie hat, die Muschi immer sauber rasieren und ihm einen Kasten von seinem Lieblingsbier bereitstellen. Dann sähe es unter deutschen Dächern wirklich besser aus....

^^
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30.09.2013 20:12 Uhr von NilsGH
 
+59 | -4
 
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Gleichberechtigung ist ne super Sache. Da bin ich als Mann zu 100% dafür.

Das Problem sind die Frauen: Sie verstehen das Wort Gelchberechtigung im eigentlichen Sinne: GleichBERECHTIGUNG.

Leider vernachlässigen sie die - ich kreire jetzt mal ein neues Wort - GleichBEPFLICHTIGUNG ...

Eine Frau möchte die gleichen Rechte wie ein Mann. Dafür bin ich auch. Leider möchte sie die Nachteile nicht.

Ein Paradebeispiel aus der "alten Welt":

Frauen wollen zum Bund dürfen. Kein Thema. Aber wenn man damals nur anmerkte, dass sie dann eigentlich auch den Wehr- oder Zivildienst machen müssten bzw. sollten, dann wurde man angeschaut als käme man vom Mars.

Was soll das? Wenn Frauen die gleichen Rechte möchten, müssen sie auch die gleichen Pflichten und Arbeiten verrichten.

Aber dann kommt ja immer wieder: "Nein, das kann ich nicht, ich bin eine Frau." ...

Und da hörts einfach auf. ein weiteres Beispiel:

Eine metallverarbeitende Firma bezahlte die "Ferienjobs" von Frauen mit einem geringeren Stundenlohn als den gleichen Job für Männer. Grund: Bei den Arbeiten mussten die Teile zur Montage aus den schweren Kisten im Lager geholt werden. Dafür waren die Frauen nicht stark genug, sodass sie immer einen Mann bitten mussten, ihnen die Teile aus dem Lager zu holen. Der Mann musste seine Arbeit unterbrechen um die Teile zu holen. Wir Männer gingen einfach ins Lager und holten unsere Teile.

Völlig berechtigte "Ungleichbehandlung". Eine "Frauenbeauftragte" wäre Sturm gelaufen.

Also: Gleiche Rechte für gleiche Pflichten. PUNKT.

Und das hat nichts mit Hausarbeit oder dergleichen zu tun. Das teilt man sich einfach in einer Beziehung und ich glaube darum geht es auch nicht bei einer solchen Diskussion.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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30.09.2013 20:14 Uhr von Nebelfrost
 
+23 | -4
 
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gleichberechtigung zwischen mann und frau ist generell etwas gutes und sollte normalerweise auch stattfinden. das problem ist jedoch, dass das recht auf gleichberechtigung seit jahrzehnten durch den dreck gezogen und ausgenutzt wird und nicht dafür sorgt wird, dass männer mit der gleichberechtigung einverstanden sind, sondern eher das gegenteil erreicht wird. und schuld an dieser entwicklung sind in erster linie die ganzen feministinnen, die das thema "rechte für frauen" extremisieren und zwar auf ein level, auf dem es sich von seiner natürlichen selbstverständlichkeit entfernt.

feminismus führt zudem dazu, dass die naturgegebene rolle der frau ignoriert wird und stattdessen als zeichen der unterdrückung dargestellt wird. aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. wenn man erklärt, dass die naturgegebene rolle der frau jene ist, kinder zu erziehen und sich um haus und hof zu kümmern, dann ist das keine herabwürdigung der rolle der frau, sondern dann ist das eine völlig neutrale aussage, die auf fakten beruht, die evolutionstechnisch fundiert sind. wirft man einen blick in graue vorzeit, als der mensch noch in höhlen lebte und dinge wie religion noch keine rolle spielten, sehen wir, dass auch damals die rolle der frau gereits genau jene war, nämlich das hüten des heims und die erziehung der kinder. und auch im tierreich ist diese strikte verteilung der rollen zwischen den geschlechtern zu erkennen. und diese rollenverteilung hat auch seine guten gründe und liegt schon allein in der rein biologischen verschiedenheit zwischen dem weiblichen und dem männlichen körper begründet.

die geschlechterrollen sind also seit jeher von der natur definiert. das problem ist nur, dass es zeiten in der geschichte gab, als diese rollenverteilung von gewissen institutionen zum negativen ausgenutzt und auch von diversen personengruppen missverstanden wurde. die großen religionen waren hierbei in sehr weitläufigem maße daran beteiligt. das führte dazu, dass frauen anfingen, ihre rolle zu verdammen und daraus ausbrechen wollten, sich dagegen auflehnten. dadurch wurde jedoch nicht nur die ursprüngliche gleichberechtigung wieder herbeigeführt, sondern auch die naturgegebenen geschlechterrollen ausgehebelt. dass das aber auf lange sicht zu einer instabilen und mehr und mehr chaotischen gesellschaft führt und auch eine moralische verrohung selbiger mit sich bringt, wurde nicht erkannt.

die gleichberechtigung der frau geht mittlerweile soweit, dass die pflichten der frau völlig ausgeblendet werden. und sobald man diese pflichten erwähnt und an diese erinnert, wird man sofort als frauenhasser beschimpft und die sexistenkeule geschwungen.

gleichberechtigung und naturgegebene rollenverteilung widersprechen sich nicht. was sich jedoch einander widerspricht, ist die heutige einstellung zu diesem thema mit der natur der dinge. wir haben es hier mit einer der folgenschwersten falschen moralvorstellungen unserer gesellschaft zu tun.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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30.09.2013 20:41 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -13
 
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@Nebelfrost

Klär mich auf. Welche Fakten sprechen denn dafür das Frauen naturbedingt Haus und Hof hüten sollen? Und Voralledem wie ist das Evolutionstechnisch fundiert.

Welche Organe sorgen dafür? Welche besondere biologische Eigenart hat sich denn evolutionsbedingt herauskristallisiert?

Das einzige was Frauen müssen ist das Kind zur Welt bringen und es säugen. Das sagt aber über den Rest nichts aus.

Es ist nur definiert wer die Kinder kriegt, sonst nichts. Alles andere ist offen und gesellschaftlich bedingt, nicht mehr nicht weniger.
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30.09.2013 20:42 Uhr von Joeiiii
 
+27 | -2
 
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Die Gleichbereitigung der Frau darf aber auch nur so weit gehen, daß den Frauen nicht die gleichen Nachteile entstehen wie den Männern. Ich kann jetzt nicht sagen wie es in Deutschland ist, aber in Österreich ist es so, daß das Pensionantrittsalter des Mannes bei 65 Jahren liegt, das der Frau bei 60 Jahren. Kürzlich wurde vorgeschlagen die Jahre auch bei der Frau anzuheben... wurde NATÜRLICH abgelehnt. Und das alles, obwohl Frauen nachweislich länger leben.

Die Wehrpflicht bzw. der Zivildienst ist für Männer verpflichtend. Seit etwa 15 Jahren dürfen bei uns auch Frauen zum Heer... wenn sie wollen. Der Zwangsdienst bleibt es trotzdem nur für Männer verpflichtend, während man Frauen die Wahl läßt. Wer will, der darf. Wer nicht will, der muß nicht.

Sieht so Gleichberechtigung aus?
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30.09.2013 20:50 Uhr von Humpelstilzchen
 
+10 | -6
 
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@ Nebelfrost

Sehr schön! Wunderbar dargestellt!

Ein Hauptproblem der heutigen Zeit!
Wer wirklich ernsthaft etwas verbessern und ändern will, muss die Ursachen und deren Gesetzmäßigkeiten kennen!
Alles Andere ist reine Augenwischerei und Blabla bis der Arzt kommt!
Das ist wie ein Haus auf Sand bauen!
Das hat weder Hand noch Fuss, ist weder Fisch noch Fleisch!
Das gleiche in allen Lebenslagen, egal ob Politik oder sonstwas! Es wird ständig an den Symptomen rumgepfuscht, anstatt die Ursachen zu erkennen und zu beseitigen!
War damals selber mit Frauen befreundet, die der "Emanzipation" verfielen und sich dabei sowas von "selbstgefällig und verblendet" darstellten, das ich die nicht ernst nehmen konnte, und diese nur noch fürchterlich nervten und nicht mehr zu ertragen waren!!!

Das ist das, was diesbezüglich den meisten Männer meterlang aus dem Hals hängt!!!

Dieses vollkommen dämliche Gelaber und Gesabbel, das einem das Hirn aus den Ohren tropfen lässt!!!
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30.09.2013 20:57 Uhr von Götterspötter
 
+17 | -2
 
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ich denke ja eher, das es viele Männer ankotzt, dass viele Frauen das mit der Gleichberechtigung vollkommen falsch verstanden haben : )

und das ganze jetzt in einem Geschlechterkampf ausartet .....

und ..... das viele Frauen die gleichen "Lebensfehler" machen wie Männer ....

****

Was mich persönlich nervt ist die "Gleichmacherei" die Frauen gerne vor sich hertragen dabei .......

Ein Mann kann nunmal keine Kinder kriegen - also austragen - und hat dadurch in "unserer Gesellschaft" einen evolutionären Nachteil, der nicht ausgeglichen werden kann.

Hier kann man nur entgegenwirken, wenn man unsere Gesellschaft und Arbeitswelt grundlegend revolutioniert ..... das heisst erstmal .... dass sich das Verstädniss von "Arbeit" ändern muss ...

Der Wert von Hausarbeit und Kindererziehung sollte mehr geschätzt werden.... egal ob diese vom "Mann oder Frau" übernommen wird .... und demensprechen auch "honoriert" .....z.B. mit einer anständigen Rentenanpassung und Steuervorteilen für diesen Lebensmodel !

Immerhin provitiert auch ein Arbeitgeber davon ... wenn Mann/Frau sich auf den Job konzentrieren kann ...wärend Mann/Frau sich zu hause um den Soziale/private kümmert !

und der Staat kann sich die "Spiel-Lager" für die "Neuwähler" sparen .... weil ein Kind wächst nunmal am besten bei den Eltern auf .... und nicht bei "staatlich supventioniertem Personal" !!

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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30.09.2013 20:58 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -1
 
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... ups doppelt :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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30.09.2013 20:58 Uhr von newschecker85
 
+7 | -2
 
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Also echt, wenn Frauen gleichberechtigt werden wollen im Beruf, müssen die auch das selbe leisten. Ich beziehe mich nicht auf Büroarbeit, nein, wenn die bleichberechtigt werden wollen, gilt das auch für die Baubranche, Dachdecker. und und und.

Dann kann man sagen: Selber Lohn für selbe Arbeit.
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30.09.2013 20:59 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -12
 
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30.09.2013 21:00 Uhr von Nebelfrost
 
+17 | -5
 
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@dracultepes

was gibt es dazu aufzuklären. die sachverhalte sind doch klar und deutlich. das meinst du doch nicht wirklich im ernst, dass ich dir jetzt hier die offensichtlichen biologischen und psychologischen unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen körper und wesen erklären soll?

abgesehen davon: eine feste rollenverteilung gibt es überall in der natur, sowohl in der belebten, als auch in der unbelebten natur. alles hat seinen platz und erfüllt seinen zweck. dies nicht akzeptieren zu wollen, schafft nur chaos. und dass die moralische verrohung der gesellschaft, insbesondere der jugend voranschreitet, sieht, hört, liest und erfährt man mittlerweile beinah täglich. und einer der gründe dafür ist die aushebelung und verdrängung alter und naturgegebener rollen und werte im menschlichen zusammenleben.

zitat: "Das einzige was Frauen müssen ist das Kind zur Welt bringen und es säugen. Das sagt aber über den Rest nichts aus."

doch, es sagt sehr wohl etwas über den rest aus. denn wer ein kind in die welt setzt, sollte auch dazu fähig sein, es großzuziehen und zu versorgen und zeit und energie darin aufzuwenden und nicht die verantwortung dafür von sich zu weisen! natürlich spielen auch männer darin eine rolle, aber eine andere als frauen, da männer andere physische und psychische vorzüge und fähigkeiten haben als frauen. jeder sollte seine rolle gemäß seiner fähigkeiten und seiner natur ausleben, sonst sind zwischenmenschliche spannungen von anfang an vorprogrammiert.
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30.09.2013 21:07 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -16
 
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30.09.2013 21:21 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -18
 
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30.09.2013 21:32 Uhr von Nebelfrost
 
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@bud_bundyy

zitat: "Deine Logik ist bestechend, aber diese zieht nur wenn der man die Familie wirklich durch Jagen ernährt."

nö, hat doch speziell mit dem jagen nichts zu tun. ich sehe hier keinen expliziten zusammenhang mit der rollenverteilung, die auf die naturgegeben fähigkeiten beider geschlechter angepasst sind. klar haben sich die tätigkeiten geändert, die im rahmen dieser fähigkeiten ausgeführt werden, aber die naturgegebenen fähigkeiten selbst haben sich doch nicht verändert. die tätigkeiten wurden nur durch andere, neue ersetzt. (z.b. das jagen wurde später durch feldarbeit ersetzt). und häuser werden heute auch immer noch männern errichtet und nicht von frauen, weil männer einfach für die tätigkeit als bauarbeiter besser geeignet sind, als frauen.

zitat: "Weiterhin ist nicht klar wie sehr der Mann in der Steinzeit sich an der Arbeit in der Höhle beteiligte. Das sind nur Hypothesen die auf wenigen Funden basieren."

doch, es ist klar. es gibt nicht nur fundierte erkenntnise in form von höhlenmalereien, die szenen aus dem damaligen alltäglichen leben der menschen zeigen, sondern man muss sich nur mal die ganzen naturvölker anschauen, von denen einige selbst heute noch weitgehend isoliert von der zivilisation im dschungel leben. und auch die weißen einwanderer konnten das bei den ureinwohnern nordamerikas beobachten. die naturgegebene rollenverteilung von mann und frau ist damit eindeutig belegt.

zitat: "Glaub mir Baby das bin ich"

der spruch hört sich aber nicht allzu sehr nach geistiger reife und erwachsenheit an.

zitat: "und nebenbei habe ich keine angst vor Frauen!!!"

ich auch nicht.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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30.09.2013 21:50 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -4
 
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Genau!
Die Evolution hat Millionen Jahre gebraucht, um einen Apfel zu dem zu machen, was er ist!
Wenn diesem Apfel jetzt in den Sinn kommt, mal eben gerne eine Birne zu sein, wird das wohl nicht so einfach sein!!!
Das wäre wie: Möchte gern, aber kann nicht recht!!!
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30.09.2013 21:54 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -3
 
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es fällt mir schwer, nachzuvollziehen, wie leute behaupten können, man hätte angst vor frauen, nur weil man feministische und emanzipatorische tendenzen kritisiert. ich habe keine angst vor frauen. im gegenteil, ich verehre sie. aber ich verehre sie als das was sie von natur her sind und sein sollen und nicht für das was sie wider ihrer natur sein wollen, obwohl es ihnen nicht entspricht. vor der naturgegebenen rolle der frau habe ich großen respekt und jeder, der eine frau schlecht behandelt, kann sich gewiss sein, dass, wenn ich davon etwas mitkriege, dieser jenige nichts zu lachen hat.
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30.09.2013 22:07 Uhr von Nebelfrost
 
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@gertkarlpaul

dein avatar passt im übrigen nicht zu deinen vorstellungen zu diesem thema hier. kann es sein, dass du eher jemand bist, der nur platte sprüche klopft, um zu provozieren. links kannst du auf jeden fall nicht sein, denn dann würdest du meine schilderungen verstehen!
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30.09.2013 22:18 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -7
 
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@nebelfrost

"dass ich dir jetzt hier die offensichtlichen biologischen und psychologischen unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen körper und wesen erklären soll?"

Ja bitte, aber nur wenn sie wirklich dafür nötig sind Kinder zu erziehen, Haus und Hof zu hüten.

Leg los ich bin gespannt. Ich kenne keine. DU behauptest es gibt sie. Beweise es!

"eine feste rollenverteilung gibt es überall in der natur,"

Und immer noch kein Beweis dafür warum nun die Frau Haus und Herd hüten muss und nicht der Mann. Denn nur weil du der Meinung bist das sei ihr Platz ist er das vielleicht nicht.

Und gerade sieht das nicht so aus als könntest du auch nur irgendwas belegen von dem was du brabbelst. Also ich meine so mit Hexere.... äh Wissenschaft.

"doch, es sagt sehr wohl etwas über den rest aus. denn wer ein kind in die welt setzt, sollte auch dazu fähig sein, es großzuziehen und zu versorgen und zeit und energie darin aufzuwenden und nicht die verantwortung dafür von sich zu weisen!"

Sagt immer noch nichts darüber aus wer zuhause bleibt und wer die Brötchen ranschafft.

Noch ein Versuch?

@La_Brador
Das mag durchaus sein das diese Eigenschaften auf die Geschlechter fallen. Das sind aber alles keine relevanten Eigenschaften zuhause zu Putzen und die Familie am laufen zu halten und die Kinder zu erziehen. Aber genau das wird behauptet.


Das ändert aber alles nichts daran das Nebelfrost uns erzählen möchte, dass die Rolle die Kinder zu erziehen und Haus und Hof zu hüten "naturgegeben" sei. Also aufgrund von biologischen Faktoren. Bis jetzt hat er aber nur soziologische angeführt.

Es gibt absolut keinen biologischen Grund das die Frau die Kinder umsorgen muss und der Mann nicht.
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30.09.2013 22:22 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -4
 
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@dracultepes

zitat: "Sagt immer noch nichts darüber aus wer zuhause bleibt und wer die Brötchen ranschafft."

dann bist du entweder dümmer als ich dachte, oder willst mich nur versuchen vorzuführen, obwohl du im innern ganz genau weißt, was gemeint ist.
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30.09.2013 22:39 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -7
 
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@Nebelfrost
Du willst also andeuten das du nicht in der Lage bist ein Kind adäquat zu versorgen?

Das glaube ich nicht und die Biologie zu benötigen um die eigene Rolle zu finden ist schon krass. Ich denke wir haben eine Wahlfreiheit. ...und ich arbeite als Mann gerne Teilzeit, wenn ich mir das leisten kann.

Die Malereien zeigen dir Männer beim Jagen, sie sagen aber nichts darüber aus was er nach dem zerlegen Zuhause machte.

Wir Männer bringen uns doch selbst in diese verfahrene Situation. Etwas mehr Sicherheit würde gut tun. Nach 10h Arbeit putze ich nicht die Wohnung. Sollte meine Frau genauso viel arbeiten, dann machen wir das am Wochenende gemeinsam, aber sollte sie nicht arbeiten....

Dazu brauche ich mich nicht hinter irgendwelchen Rollenklischees zu verstecken. Ich mache dies so, weil ich es richtig finde und mich wohl fühle.

Aus Evolutionstheoretischer sicht verfügt der Mensch über sehr viele genetische Prädispositionen, verfügen aber genauso über den freien Willen und gegen diese zu entscheiden.
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30.09.2013 22:41 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -1
 
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Sehe ich auch so.

Diese bestimmte Sorte von Frauen übertreibt es einfach vollkommen und macht alles nur noch viel schlimmer.

Ein Mann ist ein Mann und eine Frau ist eine Frau.

Es kommt halt einfach kein Zwitter raus. Und genau das ist das Wunschbild, wenn man sich das ganze so anhört.
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30.09.2013 22:48 Uhr von Dracultepes
 
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@ Nebelfrost


Nein ganz ehrlich gesagt halte ich dich für dumm.

Du behauptest haltlose Sachen und kannst sie dann nicht mal belegen.

Ich warte immer noch auf eine Begründung warum eine Frau biologisch gesehen das Haus besser hüten kann als ein Mann und warum sie die Kinder besser erziehen kann als ein Mann. Vielleicht weißt du auch einfach nicht was Wörter bedeuten die du benutzt, allerdings ist mir das ziemlich schnuppe.

Ich rate dir mal im D U D E N nachzuschlagen was naturgegeben heisst.

http://www.duden.de/...

"unabwendbar, vom menschlichen Willen nicht beeinflussbar"

Ich habe das gleichgesetzt mit biologisch. Denn unsere Gene können wir mit unserem willen nicht beeinflussen.

Aber nochmal. WO verfickt ist die Rolle der Frau Naturgegeben so das sie von unserem Willen nicht beeinflussbar ist.

Und nein, nur weil es unter manchen Bedingungen praktischer ist, ist es nicht naturgegeben sondern vom Willen der Menschen geschaffen.

Das einzig naturgegeben ist, dass die Frau das Kind gebären muss.

Und ja natürlich führe ich dich vor. Und du kannst jetzt Minus klicken und schmollen oder endlich mal deine Aussage beweise.

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