30.09.13 18:44 Uhr
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174.000 Unternehmensgründungen im Halbjahr 2013

Auch im Halbjahr 2013 bleibt ein Rückgang bei den gewerblichen Existenzgründungen in Deutschland zu vermerken. Im Vergleich zum Vorjahr sind das minus 4,6 Prozent.

Es müssen aber allerdings auch weniger Firmen schließen. Die Anzahl der Unternehmungsschließungen sank in exakt dem gleichen Zeitraum um 3,9 Prozent.

IfM-Experte rechnen damit, dass sich der seit 2005 zu beobachtende Abstieg bei den gewerblichen Existenzgründungen sich mindestens bis zum Jahresende fortsetzten wird.


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WebReporter: CPKHausmeister
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Insolvenz, Schließung
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 18:44 Uhr von CPKHausmeister
 
+3 | -0
 
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Wenn man bedenkt, dass weniger neue Betriebe erscheinen, aber dafür ist ja auch die Anzahl der Betriebe die Schließen mussten. Mir persönlich ist es lieber, wenn es weniger Neueröffnungen, aber dafür weniger Schließungen gibt.
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30.09.2013 19:00 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -0
 
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Wie viele sind davon Entrümplungs- oder Abbruchfirmen?
(Mit einer Halbwertzeit von 6 Monaten? )

[ nachträglich editiert von Strassenmeister ]
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30.09.2013 19:24 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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Sehr schön, nur die Hälfte verschwindet in kürzester Zeit wieder in der Versenkung.. geht auch gar nicht anders ...man konkuriert ,,und heute nur noch um den Lohn der Mitarbeiter..

Wie haben führende Wirtschaftswissenschaftler bemerkt, jeder kann Unternehmer werden ..und Volker Pispers hat dazu gesagt, schon, aber nicht alle...

80000000 Unternehmer oder noch mehr in Deutschland, bleibt die Frage, wer erarbeitet für die das Geld..??

Nur am PC sitzen und warten das das Geld zur Tür herein kommt, geht da nicht..

Spätestens nach einem Jahr hätten wir wieder die "Ist" Situation..wie vorher..
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30.09.2013 19:58 Uhr von OO88
 
+1 | -0
 
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heute hans müller xy und morgen müller hans xy die gmbh machts möglich.

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