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Bundesministerium für Kreativität wird vom Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner gefordert

Der Vorstandschef der Axel Springer AG Mathias Döpfner fordert, dass die verschiedene Belange der Kreativindustrie in einem Bundesministerium gebündelt wird. Mathias Döpfner wünscht sich, dass sich Deutschland da als Vorbild England nehmen soll.

Es soll mehr Fachleute für Internet, Digitalisierung und Urheberrecht geben. Herr Döpfner findet die Geschäfte mit geistigem Eigentum genauso wichtig wie die Geschäfte mit materiellem Eigentum.

Viel wichtiger als ein neues Bundesministerium sei jedoch die Reform des Urheberrechtes, so dass die Verlage ihre Rechte auch gegen die kostenlose Nutzung ihrer Angebote im Internet durchsetzen könnten.


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WebReporter: CPKHausmeister
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Kreativität, Bundesministerium, Axel-Springer-Verlag, Mathias Döpfner
Quelle: www.heise.de

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30.09.2013 16:45 Uhr von CPKHausmeister
 
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Ich finde, dass kann man so und so sehen. Die Kreativen zu fördern die kreativ sein wollen kann nicht verkehrt sein und wenn man ein neues Bundesministerium eröffnet, liegt es in der Hand der Bundesregierung wie sie die Kreativen fördern wollen.

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