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NSU-Prozess: Angeklagte Beate Zschäpe soll vor Anschlag in Dortmund gesehen worden sein

Eine Journalistin hat vorm Oberlandesgericht München ausgesagt, sie hätte Beate Zschäpe zusammen mit Uwe Mundlos sowie Uwe Böhnhardt vor dem Anschlag in Dortmund gesehen.

Sie habe das Trio durch ein Dachfenster auf einem Nachbargrundstück beobachtet. Ein Skinhead habe den späteren Tätern etwas gezeigt.

Bislang konnte Beate Zschäpe nicht nachgewiesen werden, bei einem der Anschläge in der Nähe gewesen zu sein. Grund zum Zweifel gibt die Frau eines Nachbarn, die Beate Zschäpe wohl ähnelt.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Zeuge, Aussage, Beate Zschäpe, NSU-Prozess
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 15:55 Uhr von sooma
 
+13 | -1
 
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"NSU-Prozess/Fall Beate Zschäpe: Angeklagte ist vor Anschlag in Dortmund gesehen worden"

Falsch!

Die Zeugin GLAUBT, sie gesehen zu haben - Zweifel daran bestehen durchaus:

"Demnach könnte es sich auch um eine Verwechslung handeln: Nach SWR-Recherchen haben die Ermittler einen früheren Nachbarn der Zeugin gefunden, der dem vierten Mann von damals ähnlich sehen soll und der auch eingeräumt hat, dass er sich zu jener Zeit die Haare rasiert und Armeehosen getragen habe. Man habe ihn durchaus für einen Skinhead halten können, gab er selbst an. Die nächtlichen Grabungen begründete er mit dem Anlegen eines Gartenteichs.

Bei der Befragung zeigten ihm die Ermittler Fotos von Beate Zschäpe: Seine Frau sei selbst der Meinung, sie sehe Zschäpe ähnlich, sagte der ehemalige Nachbar laut SWR. Kennengelernt habe sich das Ehepaar bei einer Feier auf jenem Grundstück, das Veronika von A. von ihrem Dachfenster aus gesehen hat - und zwar am 31. März 2006, also in dem Zeitraum, den auch die Zeugin genannt hat."

http://www.spiegel.de/...
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30.09.2013 17:19 Uhr von Wormser
 
+11 | -1
 
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Das ganze ist einfach nur eine Farce und man versucht verzweifelt irgend etwas zu konstruieren.Lachhafte Justiz.

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