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Trotz Leberzirrhose: "Das Mädchen vom Bahnhof Zoo" trinkt immer noch Alkohol

Christiane F. war einst die berühmteste Drogensüchtige Deutschlands und wurde als "Das Mädchen vom Bahnhof Zoo" bekannt. Nun hat sie ihre Autobiografie "Mein zweites Leben" veröffentlicht.

Darin beschreibt sie ihre vielen Entzugsmethoden und ihre körperliche Konstitution jetzt.

Obwohl sie inzwischen eine Leberzirrhose hat, trinkt die 50-Jährige immer noch Alkohol: "Die Ärzte schlagen in letzter Zeit nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie mein Blutbild sehen".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Alkohol, Autobiografie, Christiane F.
Quelle: www.focus.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 15:16 Uhr von LhJ
 
+33 | -29
 
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Die Alte ist so dämlich. Ettliche Chancen hat sie bekommen und ist jedes mal wieder schwach geworden. Habe Gestern erst Ausschnitte aus ihrem neuen Buch im Spiegel gelesen. Genau 0 Selbstbeherrschung und Disziplin hat die Alte, von daher habe ich genauso wenig Mitleid.
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30.09.2013 15:44 Uhr von raptil75
 
+7 | -5
 
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Naja, eine Spenderleber, 50 ist sie schon, da reicht die zweite, bis an ihr Lebensende .....
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30.09.2013 16:28 Uhr von Hirnfurz
 
+4 | -6
 
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http://www.youtube.com/...

@raptil75: Bekommt man aber erst, wenn man nachweisbar aufgehört hat mit saufen. Hatte aber mal den Fall, da ist einer bei uns transplantiert worden und hat später weitergesoffen, bis er abgekratzt ist. Pure Verschwendung
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30.09.2013 18:22 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Manche betteln ja förmlich um des Schnitters aufmerksamkeit.
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30.09.2013 19:31 Uhr von -canibal-
 
+7 | -2
 
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naja, es gibt halt Menschen, mit Geschichten und Dingen die sie erlebt haben, wo der Tod der einizige Ausweg aus einem langen Weg der Schmerzen zu sein scheint. Wenn sie mit einer zirrhotischen Leber weitertrinkt stirbt sie...und ich denke, das hat man ihr gesagt und das weiss sie.

irgendjemand hat mal gesagt, Alkis sind im Grunde genommen riesengrosse Feiglinge, die die Welt schönsaufen und ihre Wirklichkeit nicht wahrhaben wollen.

[ nachträglich editiert von -canibal- ]
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30.09.2013 20:13 Uhr von Monstrus_Longus
 
+4 | -1
 
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VIELLEICHT ist hier etwas ganz anderes das Problem. Ich mein, nehmen wir an sie bekommt es hin und alles wird gut. Dann hätte sie irgendwann nichts mehr worüber sie schreiben könnte. Vielleicht brauch sie dieses Mitleid der Öffentlichkeit. Vielleicht animiert sie das sogar irgendwie nie die Drogen ganz sein zu lassen.

"Die Ärzte schlagen in letzter Zeit nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie mein Blutbild sehen" Sorry, aber vielleicht ist sie ja auch irgendwie stolz drauf oder so.
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30.09.2013 21:27 Uhr von GaiusBaltar
 
+0 | -0
 
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@ Hirnfurz Das stimmt nicht. Mag zwar im "tollen Amerikaland" so sein, aber hier in Deutschland trifft das zum Glück nicht zu.

[ nachträglich editiert von GaiusBaltar ]
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30.09.2013 22:39 Uhr von ms1889
 
+1 | -1
 
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well. irgendwann ist jeder dran in die kiste zu springen...
wieso und wann...weiss nur gott?
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30.09.2013 22:52 Uhr von Elto
 
+1 | -1
 
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@-canibal-

Ich habe gerade dein Profilfoto realisiert :D

Du kriegst ein Plus von mir dafür :D
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01.10.2013 06:45 Uhr von -canibal-
 
+0 | -0
 
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....ok ! :-j
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01.10.2013 14:21 Uhr von LhJ
 
+1 | -3
 
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@mr.easht
Hast du das erste Buch überhaupt gelesen? Aus welchen Verhältnissen kommt sie denn, das überhaupt gerechtfertigt wäre, wo sie gelandet ist? Sie kommt aus einer ganz normalen, eher unterdurchschnittlich verdienenden Familie. Keine Schläge, keine Vergewaltigung durch den Vater oder Onkel etc. Ganz normal eigentlich. Die scheiße die danach passiert, hatte sie sich von Anfang an selbst zuzuschreiben. Und wer dann nach jahrelangem Entzug dann bei Freunden in der Bude noch ein bischen Heroin in der Spüle sieht, das nicht ganz weggespült wurde und praktisch sofort wieder schwach wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Alte hat absolut keine Kontrolle über sich selbst. In allem was sie schreibt geht es nur um feiges weglaufen, Sex und geile Gefühle, mehr gibt es in ihrem jämmerlichen Leben nicht.

Schonmal darüber nachgedacht, was den Mensch vom Tier unterscheidet? "Ich denke, also bin ich" - das kann man heute nicht mehr so klar trennen. Was wir aber wissen ist, das der Mensch im Gegensatz zu den allermeisten, vor allem niederen Tieren die Fähigkeit hat, seine Triebe und Handlungsimpulse zu kontrollieren. Wer nicht einmal das Hirn einschalten kann um zu überlegen was er da tut, der unterscheidet sich nicht von einfachen Tieren.
Das konnte diese inzwischen verschlissene alte nie und bekommt nun einfach die Quittung dafür.
Pech gehabt.
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01.10.2013 15:24 Uhr von helldog666
 
+2 | -1
 
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Hey, immerhin ist sie auf der so allgemein akzeptierten Droge Alkohol, die gern mal mit "nur ein Gläschen", verharmlost wird, jetzt auf dem Oktoberfest kann man wieder Junkies einsammeln die sich ihr Gehirn wegsaufen.

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