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Sängerin Loona hat um Töchterchen Saphira Todesangst

In der "Freizeit Woche" gab Sängerin Loona ein Interview und erzählte dabei von der schweren Erkrankung ihrer Tochter Saphira.

Sie erzählt wie alles begann. mit kleinen roten Flecken an den Beinen die sie für eine Allergie gehalten habe, aber nachdem Blutungen nicht mehr aufhörten zu bluten und die Tochter bei einem kleinen Stoß schon einen Bluterguss bekam, ging sie zum Arzt mit ihr.

Der stellte fest das die Kleine an ITP (Idiopathische thrombozytopenische Purpura), einer Autoimmunkrankheit litt. Die Heilung brachte dann ein Heilpraktiker, der dem kleinen Mädchen pflanzliche Pillen gab.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tochter, Todesangst, Loona
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 11:40 Uhr von blade31
 
+4 | -1
 
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In der "Freizeit Woche"

LOL
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30.09.2013 13:02 Uhr von El Damiano
 
+2 | -0
 
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BILD zitiert die Freizeit Woche? :-)

Ist das jetzt eine Verbesserung oder eine Verschlechterung des Blattes?

[ nachträglich editiert von El Damiano ]
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30.09.2013 13:55 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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sicher, dass eine solch schwere erkrankung nur durch ein paar kräuterpillen geheilt wurde? oder ist diese erkrankung vielleicht doch nicht so schwer? und wieso hat sie um ihre tochter noch todesangst? ich denke, die kleine ist mittlerweile geheilt?

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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30.09.2013 14:08 Uhr von blade31
 
+0 | -0
 
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wikipedia sagt:

Häufig ist keine Therapie notwendig, weil es zu einer Spontanheilung kommt. Eine Behandlung der ITP beginnt meist mit einer Verabreichung von Glucocorticoiden. Ist diese nicht ausreichend, kann als weitere Möglichkeit eine Immunglobulintherapie eingesetzt werden.
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30.09.2013 14:12 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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"Häufig ist keine Therapie notwendig, weil es zu einer Spontanheilung kommt. "

"Insgesamt ist die Heilungsrate mit 70 bis 80 Prozent relativ gut, wobei jedoch wegen der besagten Selbstheilungsrate ein direkter Zusammenhang mit der Therapie schwer nachweisbar ist. Vier Prozent der Patienten sterben, meist an einer Gehirnblutung."

http://de.wikipedia.org/...

Aber natürlich, es war der Heilungspraktiker mit seinem bei Mond zerstoßenen Zuckerpillen ^^

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