30.09.13 10:21 Uhr
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Laborversuch: Smartphones "blitzschnell" laden

Wie man ein Handy blitzschnell laden kann, hat Nokia jetzt in einem Laborversuch gezeigt.

Mittels eines Transformators, erzeugte man eine Wechselspannung von über 200.000 Volt und jagte einen Blitz über eine 30 Zentimeter Distanz in ein Nokia Lumia 925. Innerhalb weniger Sekunden war der Akku vollständig geladen.

Laut Nokias Vizepräsident der Marketing-Abteilung, Chris Weber, wird diese Technik so wahrscheinlich nicht in Smartphones umgesetzt, aber derartige Tests könnten einen Anstoß für neue Ideen geben.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Laden, Akku, Smartphones
Quelle: www.areamobile.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 10:29 Uhr von Katastrophenschutz
 
+23 | -1
 
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Das wäre doch was um Elektroautos aufzuladen. Eine Tankstelle mit Teslaspule auf dem Dach, eben das Feuerwehrschlauchdicke Aufladekabel anschließen, Blitz durchjagen und innerhalb einer Sekunde mit vollem Akku weiterfahen...
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30.09.2013 10:34 Uhr von Kanga
 
+25 | -0
 
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fragt sich nur..wie oft die akkus das mitmachen
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30.09.2013 10:35 Uhr von Apophis_83
 
+1 | -1
 
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Auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, mich würde mal interessieren ob das auch in größerem Maßstab funktioniert,dann wäre das ganze für Elektroautos interessant.

[ nachträglich editiert von Apophis_83 ]
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30.09.2013 10:38 Uhr von bigpapa
 
+1 | -4
 
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Nur die Weiterentwicklung einer alten Weisheit.

Das man "tote Akkus" mit sehr kurzfristiger Überladung wieder ans Leben bekommt, ist ja nix neues.

Gruß

BIGPAPA
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30.09.2013 10:51 Uhr von pjh64
 
+3 | -2
 
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Technisch sehr interessant, und es wäre ein enormer Fortschritt. Leider widerstrebt dies jeder Marketingphilosophie. Ob beim Handy oder beim Auto. Hersteller leben davon, eben solche Innovationen möglichst zu unterbinden, und wenn möglich aufzukaufen und patentrechtlich unter Verschluß zu halten. Kurzrum: Wir haben die Technologie, aber gesellschaftlich gesehen nicht die nötige Reife, von ihren Errungenschaften zu profitieren.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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30.09.2013 10:51 Uhr von stoske
 
+0 | -3
 
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Ein völlig sinnfreier Versuch, der innerhalb des Videos nicht mal funktional nachgewiesen wird. Und natürlich ist Nokia der einzige Hersteller der das versucht hat, weil die anderen vorher nachgedacht haben und nicht so dämlich sind, dass gleich praktisch zu versuchen. Die sparen sich den Käse einfach. Weder die Umstände lassen sich praktisch nutzbar machen, noch die Akkus ertragen das ohne Schaden.
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30.09.2013 12:52 Uhr von Zerebro
 
+0 | -0
 
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Akku geladen - aber Handy durchgebrannt ...
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30.09.2013 13:25 Uhr von Jason31
 
+1 | -2
 
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Was ein Quatsch...

> "Innerhalb weniger Sekunden war der Akku vollständig geladen."

Mal abgesehen davon, dass von dem Ereignis "Blitz" der Begriff Blitzschnell abgeleitet ist - muss ich das erklären? - wurde hier der Akku nicht mit EINEM Blitz geladen, sondern einfach mit einem Lichtbogen. Die selbe Technik womit man vor über 100 Jahren anfing Funktechnik zu realisierten (ja, genau FUNKtechnik wurde mit Lichtbögen gemacht... für den der sich schon mal gefragt hat wo der Begriff "Funk" eigentlich her kommt...).
Nicht nur dass es dieses "Ladeverfahren" lebensgefährlich macht, nein: Es stört auch noch extrem alle möglichen Funkverbindungen im näheren Umfeld!!!

Aber ich gebe Nokia an dieser Stelle mal einen Denkanstoß für neue Ideen: Geht mal weg von eurer "Win Phone only" Strategie, dann bekommt ihr nicht nur interessante Presse (und nicht so einen Mist wie das hier) sondern auch wieder mehr Kunden!

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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30.09.2013 14:28 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -0
 
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200.000 Volt?

Das soll die Elektronik überleben?
Lichtbogen, passt zu den Explodierenden Akkus. Jetzt kann man sich vor dem Laden schon die Haut verbrennen oder sich andere Verletzungen zu ziehen.

Induktion sehe ich da als besseren Ansatz.
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30.09.2013 17:11 Uhr von schaefchen11
 
+0 | -0
 
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der blitz wurde nicht in das nokia geschickt sondern drüber...steht aber auch schon falsch in der quelle. 200KV hält keine elektronik aus. vermutlich haben se das teil durch induktion aufgeladen.
und der satz durfte ja auch nicht fehlen in der quelle " In einem der modernsten Hochspannungslabore der Welt", solche spannungen kann jedes 0815 Hochspannungslabor.

@Jason31
ein blitz ist ebenso ein lichtbogen, da gibs keinen unterschied...ist halt nen plasmakanal in dem ladungen bewegt werden.
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01.10.2013 10:11 Uhr von Jason31
 
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Liebes Schäfchen, wenn beides das Selbe ist, warum bedarf es dann zweier Begriffe dafür? Ein klassicher Fall von "Mailand oder Madrid hauptsache Italien" wie?
Um Dich da mal etwas zu erhellen: Ein Blitz ist per Definition ein einmaliges Entladungsereignis, während ein Lichtbogen eine selbsterhaltende Plasmaendladung zwischen zwei unterschiedlichen Potenzialen ist - was zwar letzlich auch der "Blitz" ist, aber eben nicht selbsterhaltend! (kannst ja mal in den Duden schauen oder im Wiki stöbern)
Im übrigen auch der selbe Grund warum ein Xenon-Blitz (am Fotoapparat) nur einmal kurz "hell macht", während die Xenon-Scheinwerfer am Auto "dauerhell machen" - auch wenn es beides im Endeffekt das selbe Prinzip ist.

Deswegen habe ich die News und dessen Wortwahl sehr bewusst kritisiert.
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03.10.2013 18:33 Uhr von schaefchen11
 
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ich nenn dir mal noch ne Sache wo es mehrere Begriffe für gibt...Sex aka Poppen aka Fi**** usw.
warum das so ist? weiss nicht...mir doch egal.

Wiki...Blitz
"Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung oder ein kurzzeitiger Lichtbogen"

so ein "Blitz" würde sich übrigends auch selbst erhalten....wenn da nicht das problem mit dem ladungsunterschied wäre.

aber was streiten wir hier überhaupt, das ist ja so als würde man diskutieren was zuerst da war ...Spannung oder Strom?

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