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Österreich Zillertal: Mann rettet Kind (5) im Hallenbad das Leben

Ein aus der Schweiz stammende Mann machte mit seiner Familie Urlaub in Österreich im Zillertal. Dort im Hallenbad suchte er eigentlich einen verlorenen Ohrstecker.

Durch Zufall er das am Boden treibende Kind Marie (5) in dem 1,40 m tiefen Becken. "Ich habe es instinktiv gepackt und an die Oberfläche gebracht", sagt der Retter Urs Zbinden.

Das Mädchen hatte sich unbemerkt von der Mutter entfernt und war in das 1,40 Meter tiefe Becken gesprungen. Das Kind wurde von Urs Zbinden und einer weiteren Person wiederbelebt. Nur durch dieses rasche Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.


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WebReporter: Guruns
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kind, Österreich, Leben, Hallenbad, Zillertal
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 08:03 Uhr von hennerjung
 
+3 | -2
 
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"Durch Zufall er das am Boden" ....
aha, Joda-Speech ?
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30.09.2013 08:24 Uhr von langweiler48
 
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Mutter hat mit ihrer Freundin getrascht. Ich habe nichts gegen Tratschen, denn das macht man nicht mit den Augen. Mit den Augen beaufsichtigt man das Kind. Die kann ihrem Kind seinen Retter gleich mal den Urlaub finanzieren.

Hallenbad, wo war der Bademeister, wo waren die unherliegenden Badbesucher? So etwas sollte ueberhaupt nicht passieren koennen.
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30.09.2013 08:34 Uhr von Pixwiz
 
+2 | -0
 
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leider passiert sowas. und gottseidank ist es gut ausgegangen. die bademeister und rettungsschwimmer sind allerdings auch nicht dafür da, die dämlichkeit erwachsener zu kompensieren. wenn ich weiss, das mein kind nicht schwimmen kann, muss ich es schlicht und einfach so beaufsichtigen, das nichts passieren kann.
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30.09.2013 09:17 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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@ langweiler48

Du warst noch nie in einen Schwimmbad oder. ?

Versuch mal etwas in 1.40 m tiefe zu sehen. Dann zu entscheiden ob das Mädchen da unten tieftauchen übt, oder grade abgesoffen ist. Nebenbei beobachtest du die X-100 Badegäste, passt auf Diebe auf, löst Streitereien auf, hörst dir die Beschwerden an, und sagst die Leuten wo die Klos sind.

Ich war nie Bademeister, aber ich sehe im Becken selbst sehr selten auf den Boden des Becken. Und selbst von außen tue ich das nicht.

Den Mann da hat ein verlorenen Ohrstecker gesucht, und deshalb "wie ein Scanner" den Boden abgesucht. Das hat er vermutlich schwimmend (Gesicht unter Wasser) gemacht, da man so ein kleines Teil sonst nicht sehen kann (Lichtbrechungseffekt).

Aber in einen gebe ich dir Recht. Kinder unter ca. 10 Jahren sollte man im Schwimmbad keine Sekunde aus den Augen lassen. Wenn man das nicht kann, sollte man das Kind nicht in ein Schwimmbad mitnehmen.

Gruß

BIGPAPA
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30.09.2013 09:29 Uhr von langweiler48
 
+1 | -3
 
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30.09.2013 09:17 Uhr von bigpapa

Eher warst du noch nie in einem Schwimmbad, genauer gesagt Hallenbad. In Schwimmbaedern kann man muehelos einen menschlichen Koerper noch in 2 m Wqassertiefe ausmachen. Ausserdem wird das Kind ja nicht gleich untergegangen sein, das paddelt erstmal eine Weile an der Oberflaeche, bis es dann untergeht. Ich war vielleicht 10 Jahre alt als, bei uns im Schwimmbad ein Junge vom 1 m Brett sprang, auftauchte, unterging usw, bis meine Mutter gemerkt hat, dass da was nicht stimmt. Sie hat ihn gerettet und er anwortete auf die Frage ob er schwimmen koennte miit nein.
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30.09.2013 09:30 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
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@ Langweiler48
Statt " . . . Ihrem Kind seinen Retter . . ." könnte man auch "dem Retter Ihres Kindes" benutzen, das wäre dann ausnahmsweise deutsche Sprache . . .

p. S.: Weiss jemand wann das neue Wörterbuch

Prollsch - Deutsch

herausgegeben wird?
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30.09.2013 10:03 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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@langweiler48

Ja sogar bis auf 5 m Tiefe. Das Problem ist nur, das das Wasser dann stillsteht, und nicht von jede Menge sich vergnügenden Menschen in Wellen und Bewegungen aller Art versetzt wird.

Und ich rede von einen Kopf der sich ÜBER den Wasser befindet beim rein sehen. Wie z.B. ein Bademeister.

Zitat der Quelle: "habe er den Boden des 1.40 Meter tiefen Bassins mit einer Taucherbrille abgesucht" Mit so einer Ausrüstung und den guten Licht ist es in einen Sauberen Becken sogar wesentlich weiter zu sehen.

"paddelt an der Oberfläche" . Das kann man auch interpretieren als "kann schwimmen, aber hat noch Probleme mit den richtigen Bewegungen /bzw./ Möchte gar nicht schwimmen sondern nur im tiefen Planschen"

Ich spring jedenfalls nicht rein, wenn ich ein kleines Mädchen an der Oberfläche paddeln sehe. Die muss erst man untergehen. Ansonsten ist das Risiko das ich Stress wegen Sexueller Belästigung eines Kindes bekomme, mir ehrlich gesagt zu hoch.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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30.09.2013 10:18 Uhr von tom_bola
 
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´ihrem Kind seinen Retter´

Herrlich
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30.09.2013 10:55 Uhr von Pixwiz
 
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dem "stress" kann man sich ruhig aussetzen, in dem man in die nähe schwimmt und beobachtet und zuruft. besser als erstmal untergehen lassen...
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30.09.2013 11:22 Uhr von langweiler48
 
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All ihr Kritiker habt ja recht.

Da ist mir ein Hammerdeutsch herausgerutscht.
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30.09.2013 11:59 Uhr von VT87
 
+2 | -0
 
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Ich würde mein Kind mit 5 Jahren überhaupt nicht alleine ins Wasser lassen.
Erst wenn das Kind sicher schwimmen kann (auch über etwas längere Distanzen), würde ich es allein schwimmen lassen, aber trotzdem noch ein Auge drauf halten.

Als ich 5 war, haben meine Eltern sich einen kleinen Pool zugelegt. Bevor ich unbeaufsichtigt in den Garten durfte musste ich meine Eltern überzeugen, dass ich im Pool stehen und schwimmen kann.

Schon ein Gartenteich oder eine größere Wasserpfütze können das Leben eines kleinen Kindes beenden...

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