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Forscher entwickeln Teilchenbeschleuniger in der Größe eines Reiskorns

Forscher des Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) haben einen Miniatur-Teilchenbeschleuniger in Reiskorngröße entwickelt. Diese Technologie wird zu kleineren und billigeren Werkzeugen für Wissenschaft und Medizin führen.

Unter Verwendung eines Lasers können Elektronen mit der zehnfachen Geschwindigkeit als das bisherige Verfahren mit Magnetfeldern mit diesem nanostrukturierten Glaschip beschleunigt werden.

Ein nur 30 Meter langer Linearbeschleuniger unter Einsatz dieses Minichips hätte den gleichen Effekt, wie der drei Kilometer lange vorhandene Teilchenbeschleuniger (SLAC) in Kalifornien.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Größe, Teilchenbeschleuniger
Quelle: natmonitor.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 07:27 Uhr von Fred_Flintstone
 
+6 | -18
 
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30.09.2013 08:22 Uhr von Shagg1407
 
+9 | -0
 
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@fred_flintstone
Der LHC arbeitet (max 14 TeV) in einer ganz anderen Liga als der SLAC (max 50 GeV)

Würde sagen, das der Preisunterschied doch irgendwie gerechtfertigt ist :)
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30.09.2013 10:18 Uhr von gugge01
 
+2 | -1
 
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Wie war das mit dem „Phasensynchronisierter Plasma-Werfer“ mit 40‘iger Reichweite?

Ich bin jetzt nicht der Physiker aber sagen wir ein 30 cm Langer Linearbeschleuniger könnt doch sicher einen Ionisation Kanal von 40 Metern erzeugen durch den man eine künstlich erzeugenden Heißplasma-Wolke (Kugelblitz) „transportieren“ kann oder?

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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30.09.2013 11:00 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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@gugge01: Momentan sind chemische Brennstoffe (Kohle, Öl, Benzin, Schießpulver) immer noch weitaus effektivere Energiespeicher als Elektrische Energiespeicher (Batterien, Kondensatoren). Folglich sind die altbewährten auf chemische Reaktionen basierenden Waffen (Flammenwerfer, Feuerwaffen, Raketen...) immer noch besser als die elektrischen Alternativen.

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