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Muskeldehnungtraining hält die Muskeln bis ins hohe Alter gesund

Ein spezielles Muskeltrainingsprogramm kann Muskelverkürzungen vermeiden. Die Verkürzungen können schon ab dem 20. Lebensjahr beginnen. Mit den Übungen kann man so Skelett- und Organerkrankungen entgegenwirken.

Der Clou an der Sache: Man kann die Übungen ganz einfach im Bett absolvieren. Insgesamt besteht das RSBS-Muskeltrainingsprogramm aus vier Übungsblöcken, die in etwa einer halben Stunde beendet werden können.

Wenn man das Übungsprogramm konsequent durchzieht, kann man Schmerzen weitestgehend abbauen und seine Elastizität wiedererlangen. Das Programm wurde von Gerhard Schacht entwickelt. Der 92-Jährige dehnt seine Muskulatur eine Stunde pro Tag.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alter, Muskel, Übung
Quelle: www.aponet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 13:56 Uhr von Schwertträger
 
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Kann man nur empfehlen.
Ist jedenfalls besser, als im Alter Dank gebückter Haltung und Buckelrücken die Hundehaufen eher zu erschnuppern, als der Hund, der mit einem Gassi geht. Zu kurze Brustmuskeln sind eine der häufigsten Alterserscheinungen.
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30.09.2013 17:44 Uhr von artinmotion
 
+4 | -0
 
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Die einzige Funktion eines Muskels besteht darin, sich durch zusammenziehen zu verkürzen. Um wieder seine entspannte Länge zu erreichen, braucht er die Hilfe seines Antagonisten.

Die Muskeln sind also nicht verkürzt, sondern ihre jeweiligen Antagonisten sind zu schwach um den angespannten Zustand vollends zu kompensieren.

Mit Dehnübungen kann man der Verkürzung entgegenwirken, aber nur ein gezieltes Aufbauprogramm wirkt dauerhaft.

Das funktioniert auch noch im hohen Alter.

Die häufigste "Verkürzung" betrifft übrigens den Hüftbeuger.
Weil wir seinen Gegenspieler, den grossen Gesässmuskel, meistens nur noch zum sitzen nutzen, zieht der Hüftbeuger uns ins Hohlkreuz. Verspannungen und, auf Dauer, Bandscheibenschäden durch die um Ausgleich bemühte und so überbeanspruchte Muskulatur des unteren Rückens sind die Folgen.



[ nachträglich editiert von artinmotion ]
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30.09.2013 20:14 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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Der Körper ist nicht zum sitzen auf Stühlen und Sofas konzipiert worden. Aber bereits Kinder müssen täglich sechs Stunden die Schulbank auf dem Stuhl absitzen. In Bürojobs siehts auch nicht anders aus. Der Körper will springen laufen klettern liegen ... aber sitzen will er nicht.

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